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Aarau

Die aargauische Kantonshauptstadt besticht durch unverwechselbare Lebensqualitäten an zentraler Lage mit hervorragenden öV-Anbindungen. Aarau ist eine Altstadt voller Charme, mit bevorzugten Wohnlagen in den unterschiedlichen Stadtquartieren, vielseitigen Einkaufsmöglichkeiten und einer florierender Wirtschaft mit zahlreichen Arbeitsplätzen. Breite sowie attraktive Bildungsangebote, ein reges Kulturleben, viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten und schöne Naherholungsgebiete runden die grosse Attraktivität von Aarau ab.

Fakten
 
21’566 Einwohner
98 % Steuerfuss
Mobilität
 
Nach Zürich 24min / 38km
Nach Basel 37min / 39km
Nach Bern 40min / 67km
Gemeinde
 
Veranstaltungen in Aarau
 
Aarau
morgen um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Dienstag 09.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
Mittwoch um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Mittwoch 10.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
Donnerstag um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Donnerstag 11.03.2021, 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Aarau
Freitag um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Freitag 12.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr