Kunstmuseum mit nationaler Ausstrahlung

Aargauer Kunsthaus

Kunstmuseum mit nationaler Ausstrahlung

Aargauer Kunsthaus

Das Aargauer Kunsthaus in Aarau besteht seit 1959 und ist eines der wichtigsten Kunstmuseen der Schweiz. Seine Ausstrahlung beruht insbesondere auf dem vor allem der Gegenwartskunst verpflichteten Ausstellungsprogramm und der herausragenden Sammlung. Diese stellt die wichtigste öffentliche Kollektion an Schweizer Kunst vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart dar. 2003 erweiterten die Architekten Herzog & de Meuron mit dem Künstler Rémy Zaugg das Gebäude, seither stehen rund 3000 m2 Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das Kunsthaus präsentiert jährlich rund zehn grössere und kleinere Ausstellungen. Gezeigt werden bedeutende nationale und internationale Positionen. Ein besonderes Augenmerk gilt zudem dem jungen Kunstschaffen sowie den Künstlerinnen und Künstlern aus der Region. Durch ein innovatives, breit gefächertes Vermittlungsangebot werden die Ausstellungen und die – immer wieder neu präsentierte – Sammlung der Öffentlichkeit und insbesondere jungen Publikumsschichten näher gebracht.

Öffnungszeiten
 
Montag
geschlossen
Dienstag
10:00 - 17:00
Mittwoch
10:00 - 17:00
Donnerstag
10:00 - 20:00
Freitag
10:00 - 17:00
Samstag
10:00 - 17:00
Sonntag
10:00 - 17:00
Anreise
 
Infos
 
Veranstaltungen
 
morgen um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Dienstag 09.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mittwoch um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Mittwoch 10.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Donnerstag um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Donnerstag 11.03.2021, 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freitag um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Freitag 12.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Samstag um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Samstag 13.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sonntag um 09:00 Uhr
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Sonntag 14.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
16.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Dienstag 16.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
17.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Mittwoch 17.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
18.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Donnerstag 18.03.2021, 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr
19.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Freitag 19.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
20.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Samstag 20.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
21.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Sonntag 21.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
23.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Dienstag 23.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
24.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Mittwoch 24.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
25.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Donnerstag 25.03.2021, 09:00 Uhr bis 19:00 Uhr
26.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Freitag 26.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
27.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Samstag 27.03.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
28.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Sonntag 28.03.2021, 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
30.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Dienstag 30.03.2021, 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr
31.03.2021
Kunstausstellungen
02.03.21 – 24.05.21 Kosmos Emma Kunz Eine Visionärin im Dialog mit zeitgenössischer Kunst Emma Kunz (1892–1963) fasziniert – heute mehr als je zuvor. Am selben Ort, an dem ihr Werk 1973 für die Kunst entdeckt wurde, wird das Schaffen der Aargauer Forscherin, Naturheilerin und Künstlerin Positionen der zeitgenössischen Kunst gegenübergestellt. Diese setzen sich mit Kunz’ Arbeit und spezifischen Themen aus ihrem Wirkungskreis auseinander. Die Zeit werde kommen, in der man ihre Bilder versteht, soll Emma Kunz einst prophezeit haben. Tatsächlich scheint vieles, was sie in ihrem ganzheitlichen Denken und Praktizieren vorwegnahm, heute selbstverständlich: Zurückgezogen und fern vom Kunstgeschehen lebte sie eine erweiterte Kunstauffassung vor, lehnte die Frage nach Kunst oder Nicht-Kunst ab und bezog verschiedenste Handlungsfelder – Forschung, Medizin, Naturkunde ebenso wie das Übersinnliche, Magische, Visionäre – mit ein. Kunz schuf ihre Zeichnungen auf der Grundlage von Fragen, die sie mittels eines Pendels auf Millimeterpapier kartographierte. Im Zeichen von Wiederholung und Appropriation verwendete sie die Blätter auch nach ihrer Fertigstellung weiter und befragte sie von Neuem. In der Ausstellung sind rund sechzig dieser Zeichnungen - davon zahlreiche zum ersten Mal überhaupt - zu sehen. Der Dialog mit jüngst entstandenen Arbeiten von vierzehn zeitgenössischen Positionen zeigt neue und unbekannte Facetten eines Schaffens, das in einer Zeit, in der althergebrachte Kategorien kritisch hinterfragt werden müssen, grosse Aktualität aufweist.
Mittwoch 31.03.2021, 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr