Kunstmuseum mit nationaler Ausstrahlung

Aargauer Kunsthaus

Kunstmuseum mit nationaler Ausstrahlung

Aargauer Kunsthaus

Das Aargauer Kunsthaus in Aarau besteht seit 1959 und ist eines der wichtigsten Kunstmuseen der Schweiz. Seine Ausstrahlung beruht insbesondere auf dem vor allem der Gegenwartskunst verpflichteten Ausstellungsprogramm und der herausragenden Sammlung. Diese stellt die wichtigste öffentliche Kollektion an Schweizer Kunst vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart dar. 2003 erweiterten die Architekten Herzog & de Meuron mit dem Künstler Rémy Zaugg das Gebäude, seither stehen rund 3000 m2 Ausstellungsfläche zur Verfügung. Das Kunsthaus präsentiert jährlich rund zehn grössere und kleinere Ausstellungen. Gezeigt werden bedeutende nationale und internationale Positionen. Ein besonderes Augenmerk gilt zudem dem jungen Kunstschaffen sowie den Künstlerinnen und Künstlern aus der Region. Durch ein innovatives, breit gefächertes Vermittlungsangebot werden die Ausstellungen und die – immer wieder neu präsentierte – Sammlung der Öffentlichkeit und insbesondere jungen Publikumsschichten näher gebracht.

Öffnungszeiten
 
Montag
geschlossen
Dienstag
10:00 - 17:00
Mittwoch
10:00 - 17:00
Donnerstag
10:00 - 20:00
Freitag
10:00 - 17:00
Samstag
10:00 - 17:00
Sonntag
10:00 - 17:00
Anreise
 
Infos
 
Veranstaltungen
 
24.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Sonntag 24.10.2021, 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
28.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Donnerstag 28.10.2021, 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr
30.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Samstag 30.10.2021, 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
31.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Sonntag 31.10.2021, 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr