Haus für Theater, Tanz, Zirkus und Musik der Bühne Aarau

Alte Reithalle

Die Alte Reithalle in unmittelbarer Nähe des Kasernenareals ist als Teil der Bühne Aarau ein professionell geführtes, kantonal und kommunal abgestütztes Mehrspartenhaus. Das Programm umfasst alle Sparten der Darstellenden Künste wie Schauspiel, freies Tanz- und Theaterschaffen, Figuren- und Objekttheater, Zeitgenössischer Zirkus, Kleinkunst und Comedy, Musiktheater, Kinder- und Jugendtheater und Laientheater unter professioneller Leitung.

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heute um 18:00 Uhr
Forever - Choreografie von Tabea Martin
Länger oder ewig leben – sterben – und dann wieder leben? Auf(er)stehen und weiterleben? Kinder fasziniert die Frage, was passiert, wenn wir gestorben sind. Ab 9 Jahren. Tabea Martin hat mit Kindern über ihre Vorstellungen über das Leben nach dem Tod gesprochen und sich von deren Ideen zu «Forever» inspirieren lassen. Das Stück schafft eine Welt der Unsterblichkeit mitten im sterblichen Leben: Welche Fantasien haben wir über ein Leben nach dem Tod? Darf man mit diesem Thema überhaupt spielerisch umgehen? Oder bleibt es ein Tabu, darüber zu sprechen? Wie immer bei Tabea Martin wird das ernste Thema mit viel Humor und grossem tänzerischen Können von den fünf Tänzer:innen in ein lustvolles Kinderspiel überführt, in dem Tränen gesammelt und unterschiedliche Todesarten ausprobiert werden. MIT: Miguel do Vale, Tamara Gvozdenovic, Rebecca Journo, Benjamin Lindh Medin & Daniel Staaf KONZEPT & CHOREOGRAFIE: Tabea Martin MUSIK: Donath Weyeneth KOSTÜME: Mirjam Egli BÜHNE: Veronika Mutalova LICHTDESIGN: Simon Lichtenberger DRAMATURGIE: Irina Müller & Moos van den Broek CHOREOGRAFISCHE ASSISTENZ: Laetitia Kohler DRAMATURGIEASSISTENZ: Nadja Rothenburger OEIL EXTÉRIEUR: Sebastian Nübling THEATERPÄDAGOGIK: Dominique Cardito PRODUKTIONSLEITUNG: Franziska Ruoss KOPRODUKTION MIT: Kaserne Basel & Reso – Tanznetzwerk Schweiz MIT UNTERSTÜTZUNG VON: RESO Tanznetzwerk Schweiz, Fachausschuss Tanz & Theater BS/BL, Pro Helvetia Schweizer Kulturstiftung, Prairie Migros-Kulturprozent, Migros Kulturprozent, Fondation Nestlé pour l’Art, Ernst Göhner Stiftung, Stanley Thomas Johnson Stiftung & Ruth und Paul Wallach Stiftung Basel Regulär: CHF 35.00 AHV: CHF 30.00 in Ausbildung/Legi/IV: CHF 20.00 Bühnenschaffende: CHF 15.00 Kinder unter 16 Jahren: CHF 10.00 Familienticket klein - 1 Erwachsene/r & 2 Kinder: CHF 45.00 Familienticket mittel - 2 Erwachsene & 2 Kinder: CHF 75.00 Familienticket gross - 2 Erwachsene & 3 Kinder: CHF 80.00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau
Freitag 09.12.2022, 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Dienstag um 19:00 Uhr
Antigone - Württembergische Landesbühne Esslingen
Schon vor 2500 Jahren stellte Sophokles mit seiner Tragödie das Publikum vor das Dilemma: Steht das Gewissen über dem Gesetz? Es herrscht Krieg in Theben. Antigone, die Schwester der gefallenen Kontrahenten, gerät zwischen die Fronten, als sie beschliesst, Freund und Feind gleichermassen zu ehren. Kreon, der neue König, droht dem, der Polyneikes beerdigen wolle, mit dem Tod. Seine Entscheidung steht im Widerspruch zu den geltenden Sitten und Normen. Antigone dagegen fühlt sich diesen Werten mehr verbunden als dem Machtanspruch des Herrschers: Trotz der drohenden Strafe und der Warnungen ihrer Schwester Ismene bestattet sie ihren Bruder Polyneikes gemäss den traditionellen religiösen Vorschriften. Kreon spricht, schwankend zwischen Pflicht und Verblendung, das Todesurteil gegen Antigone aus und lässt sie lebendig einmauern. So entsteht ein verhängnisvolles Wechselspiel, das auch das Herrscherhaus in den Abgrund stürzt. Schon vor 2500 Jahren stellte Sophokles mit seiner Tragödie das Publikum vor das Dilemma: Steht das Gewissen über dem Gesetz? Nach welchen Gesichtspunkten kann man im Konflikt zwischen Gewissen und Gehorsam definieren, was Recht und was richtig ist? MIT: Sabine Bräuning, Kristin Göpfert, Nathalie Imboden, Felix Jeiter, Oliver Moumouris, Florian Stamm & Martin Theuer REGIE & BÜHNE: Alexander Müller-Elmau KOSTÜME: Elisabeth Rauner Regulär: CHF 45.00 AHV: CHF 40.00 in Ausbildung/Legi/IV: CHF 20.00 Bühnenschaffende: CHF 15.00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau Stückeinführung: 19.15 Uhr
Dienstag 13.12.2022, 19:00 Uhr bis 20:25 Uhr
08.01.2023
Neujahrskonzert
Das traditionelle Neujahrskonzert des argovia philharmonic verspricht wieder ein abwechslungsreiches und energiegeladenes Programm. Der Zürcher Violinist David Nebel verzaubert mit seiner Stradivari das Aarauer Publikum. Er verbindet technische Brillanz mit reifer Musikalität und einem unverwechselbaren Ton. Er bringt Werke von Camille Saint-Saëns und Pjotr Iljitsch Tschaikowsky auf die Bühne. Der Dirigent Marc Kissóczy hat ein buntes Programm zum Jahresbeginn zusammengestellt: Geprägt von Walzern und Polkas aber auch von Opernausschnitten. So wird das neue Jahr gemeinsam in beschwingtem und optimistischem Ton gestartet! Mitwirkende: David Nebel, Violine Marc Kissóczy, Dirigent argovia philharmonic Programm: Gioachino Rossini (1792-1868) Ouvertüre zur Oper «Il barbiere di Siviglia» Franz von Suppé (1819-1895) Ouvertüre zu «Ein Morgen, ein Mittag und ein Abend in Wien» Camille Saint-Saëns (1835-1921) «Introduction et Rondo capriccioso» für Violine und Orchester op. 28 Émile Waldteufel (1837-1915) Très jolie, Walzer op. 159 Josef Strauss (1827-1870) Brennende Liebe. Polka mazur op. 129 Joseph Hellmesberger (Sohn) (1855-1907) Heinzelmännchen. Charakterstück für Orchester Pjotr Iljitsch Tschaikowsky (1840-1893) Valse-Scherzo für Violine und Orchester C-Dur op. 34 Josef Strauss Dynamiden – Geheime Anziehungskräfte, Walzer op. 173 Johann Strauss (Sohn) (1825-1899) Prozess-Polka op. 294
Sonntag 08.01.2023, 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr
11.01.2023
This is a Robbery
Martina Clavadetscher, 2021 mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet fragt sich, wie Friedrich Schiller sein Stück «Die Räuber» heute geschrieben hätte. Im Zentrum ihrer Fassung steht KA, eine junge Frau aus gutem Hause, die ihrer Familie den Rücken kehrt. Wer es sich leisten kann, startet eine Revolution. KA sagt sich von ihrer privilegierten Herkunft los, um die Rolle der edlen Räuberin einzunehmen. Ganz anders als ihre systemtreue Schwester will sie von den (zu) Reichen stehlen, um es den Ärmeren zu geben. Sie versammelt eine wachsende Bande von Räuberinnen um sich, die die Umverteilung des Kapitals in der wohlhabenden, schweizerischen Gesellschaft selbst in die Hand nimmt. Doch schon bald zeichnet sich ab: Das Privileg, das es KA ermöglicht, systemkritisch zu agieren, unterscheidet sie stark von ihren Miträuberinnen. Martina Clavadetscher überschreibt Schillers «Die Räuber» mit eigener, unverwechselbarer Handschrift und bedient sich dafür der Erzählwelt von Quentin Tarantino: Schräg, in atemlosem Tempo und mit ästhetischer Zuspitzung der Gewalt wird das aktuelle Thema von Kapital, Herkunft und weiblicher Revolution in Szene gesetzt. Theater Marie erzählt vom lustvollen Ergreifen der Macht, vom Drang nach Freiheit und den durchlässigen Grenzen zwischen Recht und Unrecht. Was wird siegen: die Tradition und die Familie oder doch die Vision einer neuen, gerechteren Welt? MIT: Rachel Braunschweig, Johanna Dähler, Chantal Dubs, Anna Gluenz (Junge Marie), Florentine Krafft, Anna-Katharina Müller, Elly Sutter (Junge Marie) & Sina Wilhelm (Junge Marie) TEXT: Martina Clavadetscher REGIE: Manuel Bürgin MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gantenbein DRAMATURGIE: Maria Ursprung KOSTÜME: Gwendolyn Jenkins SZENOGRAFIE: Thomas Giger TECHNIK: Andreas Bächli & Peter Luginbühl PRODUKTIONSLEITUNG & VERMITTLUNG: Andrea Brunner ASSISTENZ: Elisa Scheidegger HOSPITANZ: Annina Deubelbeiss KOPRODUKTION MIT: Kurtheater Baden, Tojo Theater Bern, Neues Theater & Bühne Aarau
Mittwoch 11.01.2023, 19:00 Uhr bis 21:45 Uhr
12.01.2023
This is a Robbery
Martina Clavadetscher, 2021 mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet fragt sich, wie Friedrich Schiller sein Stück «Die Räuber» heute geschrieben hätte. Im Zentrum ihrer Fassung steht KA, eine junge Frau aus gutem Hause, die ihrer Familie den Rücken kehrt. Wer es sich leisten kann, startet eine Revolution. KA sagt sich von ihrer privilegierten Herkunft los, um die Rolle der edlen Räuberin einzunehmen. Ganz anders als ihre systemtreue Schwester will sie von den (zu) Reichen stehlen, um es den Ärmeren zu geben. Sie versammelt eine wachsende Bande von Räuberinnen um sich, die die Umverteilung des Kapitals in der wohlhabenden, schweizerischen Gesellschaft selbst in die Hand nimmt. Doch schon bald zeichnet sich ab: Das Privileg, das es KA ermöglicht, systemkritisch zu agieren, unterscheidet sie stark von ihren Miträuberinnen. Martina Clavadetscher überschreibt Schillers «Die Räuber» mit eigener, unverwechselbarer Handschrift und bedient sich dafür der Erzählwelt von Quentin Tarantino: Schräg, in atemlosem Tempo und mit ästhetischer Zuspitzung der Gewalt wird das aktuelle Thema von Kapital, Herkunft und weiblicher Revolution in Szene gesetzt. Theater Marie erzählt vom lustvollen Ergreifen der Macht, vom Drang nach Freiheit und den durchlässigen Grenzen zwischen Recht und Unrecht. Was wird siegen: die Tradition und die Familie oder doch die Vision einer neuen, gerechteren Welt? MIT: Rachel Braunschweig, Johanna Dähler, Chantal Dubs, Anna Gluenz (Junge Marie), Florentine Krafft, Anna-Katharina Müller, Elly Sutter (Junge Marie) & Sina Wilhelm (Junge Marie) TEXT: Martina Clavadetscher REGIE: Manuel Bürgin MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gantenbein DRAMATURGIE: Maria Ursprung KOSTÜME: Gwendolyn Jenkins SZENOGRAFIE: Thomas Giger TECHNIK: Andreas Bächli & Peter Luginbühl PRODUKTIONSLEITUNG & VERMITTLUNG: Andrea Brunner ASSISTENZ: Elisa Scheidegger HOSPITANZ: Annina Deubelbeiss KOPRODUKTION MIT: Kurtheater Baden, Tojo Theater Bern, Neues Theater & Bühne Aarau
Donnerstag 12.01.2023, 18:00 Uhr bis 20:45 Uhr
14.01.2023
This is a Robbery
Martina Clavadetscher, 2021 mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet fragt sich, wie Friedrich Schiller sein Stück «Die Räuber» heute geschrieben hätte. Im Zentrum ihrer Fassung steht KA, eine junge Frau aus gutem Hause, die ihrer Familie den Rücken kehrt. Wer es sich leisten kann, startet eine Revolution. KA sagt sich von ihrer privilegierten Herkunft los, um die Rolle der edlen Räuberin einzunehmen. Ganz anders als ihre systemtreue Schwester will sie von den (zu) Reichen stehlen, um es den Ärmeren zu geben. Sie versammelt eine wachsende Bande von Räuberinnen um sich, die die Umverteilung des Kapitals in der wohlhabenden, schweizerischen Gesellschaft selbst in die Hand nimmt. Doch schon bald zeichnet sich ab: Das Privileg, das es KA ermöglicht, systemkritisch zu agieren, unterscheidet sie stark von ihren Miträuberinnen. Martina Clavadetscher überschreibt Schillers «Die Räuber» mit eigener, unverwechselbarer Handschrift und bedient sich dafür der Erzählwelt von Quentin Tarantino: Schräg, in atemlosem Tempo und mit ästhetischer Zuspitzung der Gewalt wird das aktuelle Thema von Kapital, Herkunft und weiblicher Revolution in Szene gesetzt. Theater Marie erzählt vom lustvollen Ergreifen der Macht, vom Drang nach Freiheit und den durchlässigen Grenzen zwischen Recht und Unrecht. Was wird siegen: die Tradition und die Familie oder doch die Vision einer neuen, gerechteren Welt? MIT: Rachel Braunschweig, Johanna Dähler, Chantal Dubs, Anna Gluenz (Junge Marie), Florentine Krafft, Anna-Katharina Müller, Elly Sutter (Junge Marie) & Sina Wilhelm (Junge Marie) TEXT: Martina Clavadetscher REGIE: Manuel Bürgin MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gantenbein DRAMATURGIE: Maria Ursprung KOSTÜME: Gwendolyn Jenkins SZENOGRAFIE: Thomas Giger TECHNIK: Andreas Bächli & Peter Luginbühl PRODUKTIONSLEITUNG & VERMITTLUNG: Andrea Brunner ASSISTENZ: Elisa Scheidegger HOSPITANZ: Annina Deubelbeiss KOPRODUKTION MIT: Kurtheater Baden, Tojo Theater Bern, Neues Theater & Bühne Aarau
Samstag 14.01.2023, 19:00 Uhr bis 21:45 Uhr
25.01.2023
Der talentierte Mr. Ripley - Nach dem Roman von Patricia Highsmith
Tom Ripley ist jung und begabt, aber arm und unterprivilegiert. Die Krimiautorin Patricia Highsmith entfaltet ein mörderisches Spiel, das in der Inszenierung zum fulminanten Schauspiel-Fest wird. Durch einen Zufall erschleicht er sich das Vertrauen eines Millionärs. Dieser schickt ihn nach Europa, um seinen Sohn Dickie, der in Italien eine Bohemian-Existenz führt, in die USA zurückzuholen. In Italien angekommen, drängt sich Tom in das Leben Dickies hinein. Tom hegt den unbändigen Wunsch, dieses Leben im Wohlstand für sich selbst zu beanspruchen. Seine Identifikation mit ihm geht sogar so weit, dass er heimlich Dickies Kleidung anzieht und für sich Szenen spielt, in denen er dessen Rolle einnimmt. Als der Millionärssohn sein Interesse an Tom zu verlieren beginnt, sieht dieser nur einen Ausweg: Er muss das letzte Hindernis aus dem Weg räumen. Tom wird Dickie. In seinem neuen Doppelleben verstrickt sich Tom in immer neue Widersprüche, und schliesslich ist ihm die Polizei dicht auf den Fersen. Mit Witz und dem Mut der Verzweiflung gelingt es ihm jedoch, sich aus der Schlinge zu befreien. «Der talentierte Mr. Ripley» gehört mit seiner Hauptfigur, die sich mit Intelligenz, Glück, Schauspieltricks und einer gehörigen Portion Skrupellosigkeit durchs Leben schlägt, zu den Klassikern der Kriminalliteratur. Das mörderische Spiel um Macht und Anerkennung wird in der Inszenierung der Bühnen Bern zum fulminanten Schauspiel-Fest. MIT: Vanessa Bärtsch, Jonathan Loosli & Linus Schütz REGIE: Damian Popp DRAMATURGIE: Felicitas Zürcher BÜHNE: Konstantina Dacheva MUSIK: Jonas Schilling KOSTÜME: Hanne Konrad REGIEASSISTENZ: Désirée Wenger 1 Std. 30 Min. Deutsch Ab 14 Jahren
Mittwoch 25.01.2023, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
17.02.2023
L' invitation - Le collectif barbare
Astride Schlaefli und Christian Kuntner laden gemeinsam mit ihrem Ensemble aus Jugendlichen verschiedener Herkunft die Zuschauer:innen zu einem ganz eigenen Fest ein, das alle an einem Tisch versammelt und die Alte Reithalle zu einem Ort der Begegnung mit dem Fremden macht. Zu einer angenehmen Hintergrundmusik betritt das Publikum den Saal. Es entdeckt einen einladenden Raum mit Tischen und Bänken, eine Ausstattung, die vielleicht an eine Firmenfeier oder eine Gala zum Jahresende erinnert. Die Zuschauer:innen werden alsbald von charmanten und perfekt organisierten Mitgliedern des Empfangsteams betreut, welche sie zu ihren Plätzen führen und sich um sie kümmern. Das Stück, das mitten im Publikum aufgeführt wird, beginnt mit einem Orchester und Liedern, Überraschungen für die Kinder und Durchsagen an den Mikrofonen. Aus diesem Anfang heraus entwickelt sich eine mehrschichtige akustische und visuelle Reise. Der Raum verwandelt sich in eine Betriebskantine oder in die Lounge eines Luftschiffes, und plötzlich sind wir Teil einer Hochzeitsfeier unter freiem Himmel im Süden Afghanistans. Wie in einem Kaleidoskop öffnen sich im Lauf dieser magischen Tour unterschiedliche Lebenswelten, die die Realität der Mitwirkenden theatralisch überhöhen und so sichtbar machen. SPIEL UND MUSIK: Chengiz Ahmadi, Jasmin Arnold, Abbott Chrisman, Leyla Coşkun, Boubacar Diallo, Joanna Hediger, Hamid Hussaini, Saphira Jorge, Lara Keel, Hanna Kindai, Nele Koning, Emily Lang, David Mitrovic, Mujeeb Momand, Nadim Naimi, Khalilullah Nazari, Céline Ort, Naqibullah Qandari, Rajab Rahimi, Firuz Rahini, Kashmir Raisi, Murtaza Safdari, Silvia Silberring, János Schlaefli, Florence Schlumberger, Levin Schweighauser & Karimi Tamin PIANIST:IN & DISEUSE: Steela Diamond & X Noëme KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli KOMPOSITION & KEYS: Armelle Scholl SOUNDDESIGN: Christian Kuntner VIDEO: Emiliano Larrea GRAFIK: André Hartmann ELEKTRONIKBAU & MUSIK: David Merz PROJEKTLEITUNG: Christian Kuntner BÜHNE: Stephan Schwendimann BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Stephan Schwendimann ADMINISTRATION: Florence Schlumberger LICHTDESIGN & TECHNISCHE LEITUNG: Michael Eigenmann BEWEGUNGSCOACH: Vera Silberring
Freitag 17.02.2023, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
18.02.2023
L' invitation - Le collectif barbare
Astride Schlaefli und Christian Kuntner laden gemeinsam mit ihrem Ensemble aus Jugendlichen verschiedener Herkunft die Zuschauer:innen zu einem ganz eigenen Fest ein, das alle an einem Tisch versammelt und die Alte Reithalle zu einem Ort der Begegnung mit dem Fremden macht. Zu einer angenehmen Hintergrundmusik betritt das Publikum den Saal. Es entdeckt einen einladenden Raum mit Tischen und Bänken, eine Ausstattung, die vielleicht an eine Firmenfeier oder eine Gala zum Jahresende erinnert. Die Zuschauer:innen werden alsbald von charmanten und perfekt organisierten Mitgliedern des Empfangsteams betreut, welche sie zu ihren Plätzen führen und sich um sie kümmern. Das Stück, das mitten im Publikum aufgeführt wird, beginnt mit einem Orchester und Liedern, Überraschungen für die Kinder und Durchsagen an den Mikrofonen. Aus diesem Anfang heraus entwickelt sich eine mehrschichtige akustische und visuelle Reise. Der Raum verwandelt sich in eine Betriebskantine oder in die Lounge eines Luftschiffes, und plötzlich sind wir Teil einer Hochzeitsfeier unter freiem Himmel im Süden Afghanistans. Wie in einem Kaleidoskop öffnen sich im Lauf dieser magischen Tour unterschiedliche Lebenswelten, die die Realität der Mitwirkenden theatralisch überhöhen und so sichtbar machen. SPIEL UND MUSIK: Chengiz Ahmadi, Jasmin Arnold, Abbott Chrisman, Leyla Coşkun, Boubacar Diallo, Joanna Hediger, Hamid Hussaini, Saphira Jorge, Lara Keel, Hanna Kindai, Nele Koning, Emily Lang, David Mitrovic, Mujeeb Momand, Nadim Naimi, Khalilullah Nazari, Céline Ort, Naqibullah Qandari, Rajab Rahimi, Firuz Rahini, Kashmir Raisi, Murtaza Safdari, Silvia Silberring, János Schlaefli, Florence Schlumberger, Levin Schweighauser & Karimi Tamin PIANIST:IN & DISEUSE: Steela Diamond & X Noëme KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli KOMPOSITION & KEYS: Armelle Scholl SOUNDDESIGN: Christian Kuntner VIDEO: Emiliano Larrea GRAFIK: André Hartmann ELEKTRONIKBAU & MUSIK: David Merz PROJEKTLEITUNG: Christian Kuntner BÜHNE: Stephan Schwendimann BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Stephan Schwendimann ADMINISTRATION: Florence Schlumberger LICHTDESIGN & TECHNISCHE LEITUNG: Michael Eigenmann BEWEGUNGSCOACH: Vera Silberring
Samstag 18.02.2023, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
19.02.2023
L' invitation - Le collectif barbare
Astride Schlaefli und Christian Kuntner laden gemeinsam mit ihrem Ensemble aus Jugendlichen verschiedener Herkunft die Zuschauer:innen zu einem ganz eigenen Fest ein, das alle an einem Tisch versammelt und die Alte Reithalle zu einem Ort der Begegnung mit dem Fremden macht. Zu einer angenehmen Hintergrundmusik betritt das Publikum den Saal. Es entdeckt einen einladenden Raum mit Tischen und Bänken, eine Ausstattung, die vielleicht an eine Firmenfeier oder eine Gala zum Jahresende erinnert. Die Zuschauer:innen werden alsbald von charmanten und perfekt organisierten Mitgliedern des Empfangsteams betreut, welche sie zu ihren Plätzen führen und sich um sie kümmern. Das Stück, das mitten im Publikum aufgeführt wird, beginnt mit einem Orchester und Liedern, Überraschungen für die Kinder und Durchsagen an den Mikrofonen. Aus diesem Anfang heraus entwickelt sich eine mehrschichtige akustische und visuelle Reise. Der Raum verwandelt sich in eine Betriebskantine oder in die Lounge eines Luftschiffes, und plötzlich sind wir Teil einer Hochzeitsfeier unter freiem Himmel im Süden Afghanistans. Wie in einem Kaleidoskop öffnen sich im Lauf dieser magischen Tour unterschiedliche Lebenswelten, die die Realität der Mitwirkenden theatralisch überhöhen und so sichtbar machen. SPIEL UND MUSIK: Chengiz Ahmadi, Jasmin Arnold, Abbott Chrisman, Leyla Coşkun, Boubacar Diallo, Joanna Hediger, Hamid Hussaini, Saphira Jorge, Lara Keel, Hanna Kindai, Nele Koning, Emily Lang, David Mitrovic, Mujeeb Momand, Nadim Naimi, Khalilullah Nazari, Céline Ort, Naqibullah Qandari, Rajab Rahimi, Firuz Rahini, Kashmir Raisi, Murtaza Safdari, Silvia Silberring, János Schlaefli, Florence Schlumberger, Levin Schweighauser & Karimi Tamin PIANIST:IN & DISEUSE: Steela Diamond & X Noëme KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli KOMPOSITION & KEYS: Armelle Scholl SOUNDDESIGN: Christian Kuntner VIDEO: Emiliano Larrea GRAFIK: André Hartmann ELEKTRONIKBAU & MUSIK: David Merz PROJEKTLEITUNG: Christian Kuntner BÜHNE: Stephan Schwendimann BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Stephan Schwendimann ADMINISTRATION: Florence Schlumberger LICHTDESIGN & TECHNISCHE LEITUNG: Michael Eigenmann BEWEGUNGSCOACH: Vera Silberring
Sonntag 19.02.2023, 16:00 Uhr bis 17:30 Uhr
20.02.2023
L' invitation - Le collectif barbare
Astride Schlaefli und Christian Kuntner laden gemeinsam mit ihrem Ensemble aus Jugendlichen verschiedener Herkunft die Zuschauer:innen zu einem ganz eigenen Fest ein, das alle an einem Tisch versammelt und die Alte Reithalle zu einem Ort der Begegnung mit dem Fremden macht. Zu einer angenehmen Hintergrundmusik betritt das Publikum den Saal. Es entdeckt einen einladenden Raum mit Tischen und Bänken, eine Ausstattung, die vielleicht an eine Firmenfeier oder eine Gala zum Jahresende erinnert. Die Zuschauer:innen werden alsbald von charmanten und perfekt organisierten Mitgliedern des Empfangsteams betreut, welche sie zu ihren Plätzen führen und sich um sie kümmern. Das Stück, das mitten im Publikum aufgeführt wird, beginnt mit einem Orchester und Liedern, Überraschungen für die Kinder und Durchsagen an den Mikrofonen. Aus diesem Anfang heraus entwickelt sich eine mehrschichtige akustische und visuelle Reise. Der Raum verwandelt sich in eine Betriebskantine oder in die Lounge eines Luftschiffes, und plötzlich sind wir Teil einer Hochzeitsfeier unter freiem Himmel im Süden Afghanistans. Wie in einem Kaleidoskop öffnen sich im Lauf dieser magischen Tour unterschiedliche Lebenswelten, die die Realität der Mitwirkenden theatralisch überhöhen und so sichtbar machen. SPIEL UND MUSIK: Chengiz Ahmadi, Jasmin Arnold, Abbott Chrisman, Leyla Coşkun, Boubacar Diallo, Joanna Hediger, Hamid Hussaini, Saphira Jorge, Lara Keel, Hanna Kindai, Nele Koning, Emily Lang, David Mitrovic, Mujeeb Momand, Nadim Naimi, Khalilullah Nazari, Céline Ort, Naqibullah Qandari, Rajab Rahimi, Firuz Rahini, Kashmir Raisi, Murtaza Safdari, Silvia Silberring, János Schlaefli, Florence Schlumberger, Levin Schweighauser & Karimi Tamin PIANIST:IN & DISEUSE: Steela Diamond & X Noëme KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli KOMPOSITION & KEYS: Armelle Scholl SOUNDDESIGN: Christian Kuntner VIDEO: Emiliano Larrea GRAFIK: André Hartmann ELEKTRONIKBAU & MUSIK: David Merz PROJEKTLEITUNG: Christian Kuntner BÜHNE: Stephan Schwendimann BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Stephan Schwendimann ADMINISTRATION: Florence Schlumberger LICHTDESIGN & TECHNISCHE LEITUNG: Michael Eigenmann BEWEGUNGSCOACH: Vera Silberring
Montag 20.02.2023, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
04.03.2023
Die Ereignisse
Claire ist Seelsorgerin, und bis vor kurzem leitete sie einen multikulturellen Chor. Ein traumatisches Ereignis zog ihr jedoch buchstäblich den Boden unter den Füssen weg. Nun versucht Claire, das Geschehene zu verarbeiten und stösst dabei an ihre Grenzen. David Greigs Text voller Einfühlungsvermögen stellt die Frage, wie Zuversicht auch angesichts des Grauens möglich sein kann. In Claires Chor hatten Menschen unterschiedlichen Alters, Lebenswege und Herkunftsländer zusammen gefunden. Eines Tages erschien ein Junge zur Probe, er hatte eine Waffe dabei. Als das Magazin der Waffe leergeschossen war, überlebten Claire und einige einzelne Chormitglieder nur mit viel Glück. Claire findet zunächst nicht mehr in ihr altes Leben zurück. Ihre Gedanken drehen sich ausschliesslich um das Warum und sie versucht wie besessen, den Jungen zu verstehen. Nur wenn sie einen Grund für die Ereignisse findet, kann alles, woran sie mal geglaubt hat, wieder Sinn ergeben. Egal, mit wem sie spricht, immer sieht sie den Täter vor ihrem inneren Auge, bis sie ihm schliesslich im Gefängnis gegenübersteht. «Ein kraftvolles Stück über nicht eine, sondern viele verlorene Seelen. Es geht um Trauer, Wut und Rache, aber auch um das, was unsere Gesellschaft zusammenhält, was uns trennt und was uns menschlich macht.» The Guardian MIT: Florian Steiner & Kathrin Veith. KORREPETITION Sonja Füchslin. REGIE: Jasmin Hoch. MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gantenbein. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. KOSTÜME: Susanne Boner. LICHT & BÜHNE: Nik Friedli. REGIEASSISTENZ: Emanuel Steffen. PRODUKTIONSLEITUNG: Anna Byland.
Samstag 04.03.2023, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
05.03.2023
Die Ereignisse
Claire ist Seelsorgerin, und bis vor kurzem leitete sie einen multikulturellen Chor. Ein traumatisches Ereignis zog ihr jedoch buchstäblich den Boden unter den Füssen weg. Nun versucht Claire, das Geschehene zu verarbeiten und stösst dabei an ihre Grenzen. David Greigs Text voller Einfühlungsvermögen stellt die Frage, wie Zuversicht auch angesichts des Grauens möglich sein kann. In Claires Chor hatten Menschen unterschiedlichen Alters, Lebenswege und Herkunftsländer zusammen gefunden. Eines Tages erschien ein Junge zur Probe, er hatte eine Waffe dabei. Als das Magazin der Waffe leergeschossen war, überlebten Claire und einige einzelne Chormitglieder nur mit viel Glück. Claire findet zunächst nicht mehr in ihr altes Leben zurück. Ihre Gedanken drehen sich ausschliesslich um das Warum und sie versucht wie besessen, den Jungen zu verstehen. Nur wenn sie einen Grund für die Ereignisse findet, kann alles, woran sie mal geglaubt hat, wieder Sinn ergeben. Egal, mit wem sie spricht, immer sieht sie den Täter vor ihrem inneren Auge, bis sie ihm schliesslich im Gefängnis gegenübersteht. «Ein kraftvolles Stück über nicht eine, sondern viele verlorene Seelen. Es geht um Trauer, Wut und Rache, aber auch um das, was unsere Gesellschaft zusammenhält, was uns trennt und was uns menschlich macht.» The Guardian MIT: Florian Steiner & Kathrin Veith. KORREPETITION Sonja Füchslin. REGIE: Jasmin Hoch. MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gantenbein. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. KOSTÜME: Susanne Boner. LICHT & BÜHNE: Nik Friedli. REGIEASSISTENZ: Emanuel Steffen. PRODUKTIONSLEITUNG: Anna Byland.
Sonntag 05.03.2023, 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr
07.03.2023
Die Ereignisse
Claire ist Seelsorgerin, und bis vor kurzem leitete sie einen multikulturellen Chor. Ein traumatisches Ereignis zog ihr jedoch buchstäblich den Boden unter den Füssen weg. Nun versucht Claire, das Geschehene zu verarbeiten und stösst dabei an ihre Grenzen. David Greigs Text voller Einfühlungsvermögen stellt die Frage, wie Zuversicht auch angesichts des Grauens möglich sein kann. In Claires Chor hatten Menschen unterschiedlichen Alters, Lebenswege und Herkunftsländer zusammen gefunden. Eines Tages erschien ein Junge zur Probe, er hatte eine Waffe dabei. Als das Magazin der Waffe leergeschossen war, überlebten Claire und einige einzelne Chormitglieder nur mit viel Glück. Claire findet zunächst nicht mehr in ihr altes Leben zurück. Ihre Gedanken drehen sich ausschliesslich um das Warum und sie versucht wie besessen, den Jungen zu verstehen. Nur wenn sie einen Grund für die Ereignisse findet, kann alles, woran sie mal geglaubt hat, wieder Sinn ergeben. Egal, mit wem sie spricht, immer sieht sie den Täter vor ihrem inneren Auge, bis sie ihm schliesslich im Gefängnis gegenübersteht. «Ein kraftvolles Stück über nicht eine, sondern viele verlorene Seelen. Es geht um Trauer, Wut und Rache, aber auch um das, was unsere Gesellschaft zusammenhält, was uns trennt und was uns menschlich macht.» The Guardian MIT: Florian Steiner & Kathrin Veith. KORREPETITION Sonja Füchslin. REGIE: Jasmin Hoch. MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gantenbein. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. KOSTÜME: Susanne Boner. LICHT & BÜHNE: Nik Friedli. REGIEASSISTENZ: Emanuel Steffen. PRODUKTIONSLEITUNG: Anna Byland.
Dienstag 07.03.2023, 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
08.03.2023
Die Ereignisse
Claire ist Seelsorgerin, und bis vor kurzem leitete sie einen multikulturellen Chor. Ein traumatisches Ereignis zog ihr jedoch buchstäblich den Boden unter den Füssen weg. Nun versucht Claire, das Geschehene zu verarbeiten und stösst dabei an ihre Grenzen. David Greigs Text voller Einfühlungsvermögen stellt die Frage, wie Zuversicht auch angesichts des Grauens möglich sein kann. In Claires Chor hatten Menschen unterschiedlichen Alters, Lebenswege und Herkunftsländer zusammen gefunden. Eines Tages erschien ein Junge zur Probe, er hatte eine Waffe dabei. Als das Magazin der Waffe leergeschossen war, überlebten Claire und einige einzelne Chormitglieder nur mit viel Glück. Claire findet zunächst nicht mehr in ihr altes Leben zurück. Ihre Gedanken drehen sich ausschliesslich um das Warum und sie versucht wie besessen, den Jungen zu verstehen. Nur wenn sie einen Grund für die Ereignisse findet, kann alles, woran sie mal geglaubt hat, wieder Sinn ergeben. Egal, mit wem sie spricht, immer sieht sie den Täter vor ihrem inneren Auge, bis sie ihm schliesslich im Gefängnis gegenübersteht. «Ein kraftvolles Stück über nicht eine, sondern viele verlorene Seelen. Es geht um Trauer, Wut und Rache, aber auch um das, was unsere Gesellschaft zusammenhält, was uns trennt und was uns menschlich macht.» The Guardian MIT: Florian Steiner & Kathrin Veith. KORREPETITION Sonja Füchslin. REGIE: Jasmin Hoch. MUSIKALISCHE LEITUNG: Martin Gantenbein. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. KOSTÜME: Susanne Boner. LICHT & BÜHNE: Nik Friedli. REGIEASSISTENZ: Emanuel Steffen. PRODUKTIONSLEITUNG: Anna Byland.
Mittwoch 08.03.2023, 19:00 Uhr bis 21:30 Uhr
31.03.2023
Company MEK/ Muhammed Kaltuk: Father Politics
Muhammed Kaltuk ist der Shooting-Star des zeitgenössischen Urban Dance, sein Stil die authentische Tanzsprache einer jungen, zornigen Generation. In seinem preisgekrönten Tanzstück «Father Politics» demaskiert seine Company MEK die Emotionalisierung der Politik durch die Meinungsmache und Polarisierung politischer Werbekampagnen. Muhammed Kaltuk bringt in den unendlich vielfältigen Formen des Streetdance das bedrohte Lebensgefühl der jungen Menschen auf die Bühne. «Father Politics» entlarvt die Angeber-Posen der aalglatten Politstars. Das Stück zeigt den Abgrund zwischen lächelnder Fassade und innerer Korruption, die Definition von Menschen allein über ihr Äusseres und die neue Hetze gegen alles Fremde. Der Schweizer mit türkischen Wurzeln Muhammed Kaltuk und seine blutjunge Company setzen auf Diversität, sie stellen die verfälschten Wahrheiten der «Politik der Väter» bloss – oft mit einem ironischen Unterton, aber auch in extremen Szenen der Erschöpfung und Angst. Zu Rap-Songs und Protestliedern entwickelt der Tanz schlagkräftige Bilder und bebt in der Energie einer Generation, die sich zur Wehr setzt. «In einem ekstatischen Reigen aus hochstehenden, kraftvollen Solos und der geballten Energie von perfekt synchronisierten Gruppenelementen tanzt sich die Company zur Höchstform und demaskiert politische Denkmuster.» Basellandschaftliche Zeitung Mit: Sarafina Beck, Moa Bomolo, Sophie-Chioma Gerber, Egon Gerber, Fabienne Guldimann, Muhammed Kaltuk, Schanika Mohn, Malin Schuler, Witthawat Tonja & Manuel Janick von Arx Choreografie: Muhammed Kaltuk Dramaturgie: Cindy Jänicke Musikalische Einrichtung: Tobias Herzog (Clockworked) Bühne & Kostüme: Kevin Peterhans Lichtkonzept & Technik: Daniel Tschanz Koproduktion mit: Kaserne Basel & COLOURS Internationales Tanzfestival Stuttgart Wenig Sprache (Schweizerdeutsch) | Ab 14 Jahren
Freitag 31.03.2023, 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
26.04.2023
Baustelle – Ein Abend mit Experten für harte Arbeit
Auf dem Bau und über den Bau gibt es viele Vorurteile, mit denen die acht Spieler des neuen Stückes des Bühne Aarau Ensembles gründlich aufräumen. Sie müssen es wissen, denn sie arbeiten auf dem Bau. ElektrikerInnen verlegen ihre Rohre und fahren ständig zurück ins Magazin, weil sie etwas vergessen haben (wie auch die Sanitäre). Wer Zimmermann lernt, will eh nur ins Büro; MaurerInnen mauern ewig weiter, Bauingenieure wissen alles besser, StrassenbauerInnen erkennt man am Schaufelwurf. Und Gipser sind Souhünd. Oder ist Gipser doch der beste Beruf der Welt? Nach Projekten mit Menschen mit einer Krebsdiagnose («Krebskaraoke»), mit jungen Eltern während des Corona-Lockdowns («Start-21») und mit Betroffenen einer Depressionserfahrung («Dancing in the Dark») geht die Bühne Aarau diesmal dahin, wo noch richtig geschuftet wird. Im Theaterprojekt «Baustelle» stehen acht Männer auf der Bühne, die die rot-weiss abgesperrten Orte seit Jahren kennen. Im Spiel knöpfen sie sich ihren Arbeitsort vor, bauen ihn um, graben tief, lassen ihre Berufe hochleben und erinnern sich ihre erste eigene Baumhütte. Sie geben Einblick in eine nicht unkomplizierte Beziehung zu einem Ort, der kaum jemanden kalt lässt, obwohl man oft friert. Die Spieler reissen Mauern des Schweigens ein und geben Einblick hinter die Fassade. Auf der Baustelle entsteht unsere zukünftige Welt. Es kommen verschiedenste Menschen zusammen, die trotz aller Unterschiedlichkeit etwas Grosses erschaffen. Die acht Spieler berichten, wie dieses Wunder wieder und wieder zustande kommt. «Unsere Gesellschaft hat sich darauf geeinigt, «Auswendig-Lerner» zu bevorzugen, hauptsächlich durch die Notengebung während der ersten 9 Schuljahre: Das heisst: Logisches Denken 33% - Auswendiglernen 100% - als nicht «Auswendiglerner» ist somit nach 9 Jahren Schulschluss. Und genau dies ist unser Problem heute: Die «Auswendiglerner» sind nun Lehrer, Politiker, Banker, Pensionskassenverwalterschmarotzer…» (Zimmermann, 67) Das Bühne Aarau Ensemble ist fester Bestandteil des künstlerischen Programms der Bühne Aarau und nimmt jedes Jahr ein bestimmtes Thema in den Fokus. Dadurch setzt sich das Ensemble immer wieder mit verschiedenen Menschen aus der Bevölkerung neu zusammen. Auf der Bühne stehen «ExpertInnen des Alltags»: BoxerInnen, Feuerwehrfrauen und Männer, Menschen mit Depressionserfahrung. Das Bühne Aarau Ensemble steht unter der künstlerischen Leitung des Theaterpädagogen Jonas Egloff. Die Projekte werden oft in Co-Regie mit GastkünstlerInnen realisiert. Zurzeit tourt noch immer die Produktion «Krebskaraoke», die im Dezember 2020 Premiere feierte, mit grossem Erfolg durch verschiedene Schweizer Theater. Regie führen Robert Baranowski und Benjamin Spinnler. Baranowski arbeitet freischaffend als Schauspieler und Regisseur und bringt reichlich Erfahrung aus der Regiearbeit mit jungen Erwachsenen mit. Spinnler arbeitet freischaffend als Schauspieler und Filmemacher und arbeitete neben seiner künstlerischen Tätigkeit immer wieder als Maurer. Auch Benjamin Küng kann als gelernter Zimmermann eigene Erfahrungen in die Inszenierung einbringen. Von & Mit: Mo Abdifaha, Thomas Flückiger, Samuel Lüscher, Max Metzger-Müller, Dave Schellenberg, Michael Vogler, Saravana Völlmy Oliver Wetzel Regie: Robert Baranowski, Benjamin Spinnler Szenografie: Benjamin Küng Texte & Projektleitung: Jonas Egloff Assistenz: Lorena Cipriano Regulär: CHF 35.00 AHV: CHF 30.00 In Ausbildung/Legi/IV: CHF 20.00 Bühnenschaffende: CHF 15.00
Mittwoch 26.04.2023, 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
28.04.2023
Baustelle – Ein Abend mit Experten für harte Arbeit
Auf dem Bau und über den Bau gibt es viele Vorurteile, mit denen die acht Spieler des neuen Stückes des Bühne Aarau Ensembles gründlich aufräumen. Sie müssen es wissen, denn sie arbeiten auf dem Bau. ElektrikerInnen verlegen ihre Rohre und fahren ständig zurück ins Magazin, weil sie etwas vergessen haben (wie auch die Sanitäre). Wer Zimmermann lernt, will eh nur ins Büro; MaurerInnen mauern ewig weiter, Bauingenieure wissen alles besser, StrassenbauerInnen erkennt man am Schaufelwurf. Und Gipser sind Souhünd. Oder ist Gipser doch der beste Beruf der Welt? Nach Projekten mit Menschen mit einer Krebsdiagnose («Krebskaraoke»), mit jungen Eltern während des Corona-Lockdowns («Start-21») und mit Betroffenen einer Depressionserfahrung («Dancing in the Dark») geht die Bühne Aarau diesmal dahin, wo noch richtig geschuftet wird. Im Theaterprojekt «Baustelle» stehen acht Männer auf der Bühne, die die rot-weiss abgesperrten Orte seit Jahren kennen. Im Spiel knöpfen sie sich ihren Arbeitsort vor, bauen ihn um, graben tief, lassen ihre Berufe hochleben und erinnern sich ihre erste eigene Baumhütte. Sie geben Einblick in eine nicht unkomplizierte Beziehung zu einem Ort, der kaum jemanden kalt lässt, obwohl man oft friert. Die Spieler reissen Mauern des Schweigens ein und geben Einblick hinter die Fassade. Auf der Baustelle entsteht unsere zukünftige Welt. Es kommen verschiedenste Menschen zusammen, die trotz aller Unterschiedlichkeit etwas Grosses erschaffen. Die acht Spieler berichten, wie dieses Wunder wieder und wieder zustande kommt. «Unsere Gesellschaft hat sich darauf geeinigt, «Auswendig-Lerner» zu bevorzugen, hauptsächlich durch die Notengebung während der ersten 9 Schuljahre: Das heisst: Logisches Denken 33% - Auswendiglernen 100% - als nicht «Auswendiglerner» ist somit nach 9 Jahren Schulschluss. Und genau dies ist unser Problem heute: Die «Auswendiglerner» sind nun Lehrer, Politiker, Banker, Pensionskassenverwalterschmarotzer…» (Zimmermann, 67) Das Bühne Aarau Ensemble ist fester Bestandteil des künstlerischen Programms der Bühne Aarau und nimmt jedes Jahr ein bestimmtes Thema in den Fokus. Dadurch setzt sich das Ensemble immer wieder mit verschiedenen Menschen aus der Bevölkerung neu zusammen. Auf der Bühne stehen «ExpertInnen des Alltags»: BoxerInnen, Feuerwehrfrauen und Männer, Menschen mit Depressionserfahrung. Das Bühne Aarau Ensemble steht unter der künstlerischen Leitung des Theaterpädagogen Jonas Egloff. Die Projekte werden oft in Co-Regie mit GastkünstlerInnen realisiert. Zurzeit tourt noch immer die Produktion «Krebskaraoke», die im Dezember 2020 Premiere feierte, mit grossem Erfolg durch verschiedene Schweizer Theater. Regie führen Robert Baranowski und Benjamin Spinnler. Baranowski arbeitet freischaffend als Schauspieler und Regisseur und bringt reichlich Erfahrung aus der Regiearbeit mit jungen Erwachsenen mit. Spinnler arbeitet freischaffend als Schauspieler und Filmemacher und arbeitete neben seiner künstlerischen Tätigkeit immer wieder als Maurer. Auch Benjamin Küng kann als gelernter Zimmermann eigene Erfahrungen in die Inszenierung einbringen. Von & Mit: Mo Abdifaha, Thomas Flückiger, Samuel Lüscher, Max Metzger-Müller, Dave Schellenberg, Michael Vogler, Saravana Völlmy Oliver Wetzel Regie: Robert Baranowski, Benjamin Spinnler Szenografie: Benjamin Küng Texte & Projektleitung: Jonas Egloff Assistenz: Lorena Cipriano Regulär: CHF 35.00 AHV: CHF 30.00 In Ausbildung/Legi/IV: CHF 20.00 Bühnenschaffende: CHF 15.00
Freitag 28.04.2023, 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
30.04.2023
Baustelle – Ein Abend mit Experten für harte Arbeit
Auf dem Bau und über den Bau gibt es viele Vorurteile, mit denen die acht Spieler des neuen Stückes des Bühne Aarau Ensembles gründlich aufräumen. Sie müssen es wissen, denn sie arbeiten auf dem Bau. ElektrikerInnen verlegen ihre Rohre und fahren ständig zurück ins Magazin, weil sie etwas vergessen haben (wie auch die Sanitäre). Wer Zimmermann lernt, will eh nur ins Büro; MaurerInnen mauern ewig weiter, Bauingenieure wissen alles besser, StrassenbauerInnen erkennt man am Schaufelwurf. Und Gipser sind Souhünd. Oder ist Gipser doch der beste Beruf der Welt? Nach Projekten mit Menschen mit einer Krebsdiagnose («Krebskaraoke»), mit jungen Eltern während des Corona-Lockdowns («Start-21») und mit Betroffenen einer Depressionserfahrung («Dancing in the Dark») geht die Bühne Aarau diesmal dahin, wo noch richtig geschuftet wird. Im Theaterprojekt «Baustelle» stehen acht Männer auf der Bühne, die die rot-weiss abgesperrten Orte seit Jahren kennen. Im Spiel knöpfen sie sich ihren Arbeitsort vor, bauen ihn um, graben tief, lassen ihre Berufe hochleben und erinnern sich ihre erste eigene Baumhütte. Sie geben Einblick in eine nicht unkomplizierte Beziehung zu einem Ort, der kaum jemanden kalt lässt, obwohl man oft friert. Die Spieler reissen Mauern des Schweigens ein und geben Einblick hinter die Fassade. Auf der Baustelle entsteht unsere zukünftige Welt. Es kommen verschiedenste Menschen zusammen, die trotz aller Unterschiedlichkeit etwas Grosses erschaffen. Die acht Spieler berichten, wie dieses Wunder wieder und wieder zustande kommt. «Unsere Gesellschaft hat sich darauf geeinigt, «Auswendig-Lerner» zu bevorzugen, hauptsächlich durch die Notengebung während der ersten 9 Schuljahre: Das heisst: Logisches Denken 33% - Auswendiglernen 100% - als nicht «Auswendiglerner» ist somit nach 9 Jahren Schulschluss. Und genau dies ist unser Problem heute: Die «Auswendiglerner» sind nun Lehrer, Politiker, Banker, Pensionskassenverwalterschmarotzer…» (Zimmermann, 67) Das Bühne Aarau Ensemble ist fester Bestandteil des künstlerischen Programms der Bühne Aarau und nimmt jedes Jahr ein bestimmtes Thema in den Fokus. Dadurch setzt sich das Ensemble immer wieder mit verschiedenen Menschen aus der Bevölkerung neu zusammen. Auf der Bühne stehen «ExpertInnen des Alltags»: BoxerInnen, Feuerwehrfrauen und Männer, Menschen mit Depressionserfahrung. Das Bühne Aarau Ensemble steht unter der künstlerischen Leitung des Theaterpädagogen Jonas Egloff. Die Projekte werden oft in Co-Regie mit GastkünstlerInnen realisiert. Zurzeit tourt noch immer die Produktion «Krebskaraoke», die im Dezember 2020 Premiere feierte, mit grossem Erfolg durch verschiedene Schweizer Theater. Regie führen Robert Baranowski und Benjamin Spinnler. Baranowski arbeitet freischaffend als Schauspieler und Regisseur und bringt reichlich Erfahrung aus der Regiearbeit mit jungen Erwachsenen mit. Spinnler arbeitet freischaffend als Schauspieler und Filmemacher und arbeitete neben seiner künstlerischen Tätigkeit immer wieder als Maurer. Auch Benjamin Küng kann als gelernter Zimmermann eigene Erfahrungen in die Inszenierung einbringen. Von & Mit: Mo Abdifaha, Thomas Flückiger, Samuel Lüscher, Max Metzger-Müller, Dave Schellenberg, Michael Vogler, Saravana Völlmy Oliver Wetzel Regie: Robert Baranowski, Benjamin Spinnler Szenografie: Benjamin Küng Texte & Projektleitung: Jonas Egloff Assistenz: Lorena Cipriano Regulär: CHF 35.00 AHV: CHF 30.00 In Ausbildung/Legi/IV: CHF 20.00 Bühnenschaffende: CHF 15.00
Sonntag 30.04.2023, 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr