Fotografie, Film und Stadtgeschichte

Stadtmuseum

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Die Kombination von altem Turm und modernem Erweiterungsbau ist spannende Architekturgeschichte. Im barrierefrei zugänglichen Anbau finden diverse Wechselausstellungen Raum, aktuell "Netzwerk Schweizer Pressefotografie", während der alte Schloss-Teil Plattform für die Dauerausstellung "100x Aarau" ist. Das Stadtmuseum lädt ein zur Diskussion über vergangene, aktuelle und zukünftige Entwicklungen. Die Sammlung mit 60'000 Objekten ist der Erinnerungsspeicher von Aarau. Baukultur und Stadtgeschichte werden durch Ausstellung und Vermittlung im Altbau freigelegt. Bilder: Diener & Diener Architekten

Öffnungszeiten
 
Montag
geschlossen
Dienstag
11:00 - 18:00
Mittwoch
11:00 - 18:00
Donnerstag
11:00 - 20:00
Freitag
11:00 - 18:00
Samstag
11:00 - 17:00
Sonntag
11:00 - 17:00
Anreise
 
Infos
 
Veranstaltungen
 
morgen um 10:00 Uhr
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 30.11.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Mittwoch um 10:00 Uhr
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 01.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag um 10:00 Uhr
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 02.12.2021, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Freitag um 10:00 Uhr
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 03.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Samstag um 10:00 Uhr
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 04.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Sonntag um 10:00 Uhr
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 05.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
07.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 07.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
08.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 08.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
09.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 09.12.2021, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
10.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 10.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
11.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 11.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
12.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 12.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
14.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 14.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
15.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 15.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
16.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 16.12.2021, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
17.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 17.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
18.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 18.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
19.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 19.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
21.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 21.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
22.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 22.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
23.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 23.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
26.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 26.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
28.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 28.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
29.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 29.12.2021, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
30.12.2021
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 30.12.2021, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
02.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 02.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
04.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 04.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
05.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 05.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
06.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 06.01.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
07.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 07.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
08.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 08.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
09.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 09.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
11.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 11.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
12.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 12.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
13.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 13.01.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
14.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 14.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
15.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 15.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
16.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 16.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
18.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 18.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
19.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 19.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
20.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 20.01.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
21.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 21.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
22.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 22.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
23.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 23.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
25.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 25.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
26.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 26.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
27.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 27.01.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
28.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 28.01.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
29.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 29.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
30.01.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 30.01.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
01.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 01.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
02.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 02.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
03.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 03.02.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
04.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 04.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
05.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 05.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
06.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 06.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
08.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 08.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
09.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 09.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
10.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 10.02.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
11.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 11.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
12.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 12.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
13.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 13.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
15.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 15.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
16.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 16.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
17.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 17.02.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
18.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 18.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
19.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 19.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
20.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 20.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
22.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 22.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
23.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 23.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 24.02.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
25.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 25.02.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
26.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 26.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
27.02.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 27.02.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
01.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 01.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
02.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 02.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
03.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 03.03.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
04.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 04.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
05.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 05.03.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
06.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 06.03.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
08.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 08.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
09.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 09.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
10.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 10.03.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
11.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 11.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
12.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 12.03.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
13.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 13.03.2022, 10:00 Uhr bis 15:30 Uhr
15.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 15.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
16.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 16.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
17.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 17.03.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
18.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 18.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
19.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 19.03.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
20.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 20.03.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
22.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 22.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
23.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 23.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
24.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 24.03.2022, 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr
25.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 25.03.2022, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr
26.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 26.03.2022, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
27.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 27.03.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
29.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 29.03.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
30.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 30.03.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
31.03.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 31.03.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
01.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 01.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
02.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 02.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
03.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 03.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
05.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 05.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
06.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 06.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
07.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 07.04.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
08.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 08.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
09.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 09.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
10.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 10.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
12.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 12.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
13.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 13.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
14.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 14.04.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
15.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 15.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
16.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 16.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
17.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 17.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
19.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 19.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
20.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 20.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
21.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 21.04.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
22.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 22.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
23.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 23.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
24.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 24.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
26.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 26.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
27.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 27.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
28.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 28.04.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
29.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 29.04.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
30.04.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 30.04.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
01.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 01.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
03.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 03.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
04.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 04.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
05.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 05.05.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
06.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 06.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
07.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 07.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
08.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 08.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
10.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 10.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
11.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 11.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
12.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 12.05.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
13.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 13.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
14.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 14.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
15.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 15.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
17.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 17.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
18.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 18.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
19.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 19.05.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
20.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 20.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
21.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 21.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
22.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 22.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
24.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 24.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
25.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Mittwoch 25.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
26.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Donnerstag 26.05.2022, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
27.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Freitag 27.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
28.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Samstag 28.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
29.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Sonntag 29.05.2022, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
31.05.2022
Zeitgeschichte Aargau 1950 – 2000
Der Aargau gilt als Kanton der Regionen, als Kanton ohne grosses Zentrum, der starken zentrifugalen Kräften ausgesetzt ist. Es sind die Schwingungsbereiche der Grossstädte Zürich, Basel, Bern und Luzern, die den Aargau in jüngerer Zeit zu einer Art Testfeld der Moderne werden liessen: Hier wurde die Atomkraft erforscht und nutzbar gemacht. Hier wurde aber auch mit neuartigen Formen des Protests dagegen angekämpft. Hier entstanden die meisten Autobahnkilometer pro Flächeneinheit und das erste grosse Einkaufszentrum der Schweiz. Hier wurden progressive Architekturen und Stadtkonzepte, Wohnformen und Kulturförderung erprobt. Anhand von 25 ausgewählten Episoden taucht die Ausstellung ein in die Kantonsgeschichte und liefert mit Pressefotografien aus dem Ringier Bildarchiv, Fotografien aus der Sammlung des Stadtmuseums Aarau und weiteren Archiven ein zeitgeschichtliches Panoptikum – ein Bilderkosmos der Moderne. Die Fotografien funktionieren als visuelle Zeitspeicher, die das konkrete Ereignis dokumentieren. Grossaufgezogenen Fotografien steht das Pressebild als kleinformatige Massenware gegenüber. Die Ausstellung versteht sich als begehbare Skulptur. Leuchttische mit vielen Hundert Bildern, eine Vielzahl von Beiträgen aus dem SRF-Archiv sowie Erinnerungen von Zeitzeug*innen laden zum Selberentdecken der Kantonsgeschichte ein und fragen danach, welche Fotografien unser visuelles Gedächtnis prägen, welche stereotypen Bildmotive sich wiederholen und ob wir im Archiv alternative Sichtweisen dazu finden. Grundlage für die Ausstellung ist die gleichzeitig erscheinende Publikation «Zeitgeschichte Aargau. 1950 – 2000», die mit wissenschaftlichen Beiträgen die jüngste Kantonsgeschichte aufarbeitet.
Dienstag 31.05.2022, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr