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Ein bunter Strauss an Veranstaltungen eröffnet neue Perspektiven und die bringt Menschen in der Region und von ausserhalb zusammen.

Aarau
gestern um 09:00 Uhr
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Donnerstag 16.09.2021, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Aarau
heute um 09:00 Uhr
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Freitag 17.09.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
morgen um 08:00 Uhr
Vom Landenhof 2021 zur Taubstummenanstalt von 1836: Wanderung auf den Spuren Heinrich und Nanny Zschokkes
Auf Initiative der Heinrich-Zschokke-Gesellschaft erhalten wir interessante Einblicke in die aktuelle und in die historische Bildung von Hörbeeinträchtigten, die in Aarau ursprünglich auf eine Gründung Heinrich Zschokkes zurückgeht, der ab 1836 zusammen mit seiner Frau Nanny die erste ‚Taubstummenanstalt‘ des Aargaus leitete. Auf der Wanderung erwarten uns diverse weitere historische und kulinarische Überraschungen. 10:00 Uhr: Eintreffen im Landenhof (Führung und Ausstellung) 11:30 Uhr: Apéro mit anschliessendem einfachem Essen wie zu Zeiten der Zschokkes 13:00 Uhr: Wanderung zum Grossratsgebäude und Stadtführung 14:45 Uhr: Überquerung der Aare wie zu Zschokkes Zeiten 15:30 Uhr: Ankunft in der Blumenhalde, Wohnhaus der Familie Zschokke, heute Zentrum für Demokratie Aarau 16:30 Uhr: Spaziergang zur ersten "Taubstummenanstalt", Information im Garten und Abschlussapéro 18:00 Uhr: Ende der Veranstaltung an der Stockstrasse 8 in 5033 Rombach Tagungsbeitrag (inkl. Mittagessen): Fr. 40.- für HGA-Mitglieder / Fr. 50.- für Nichtmitglieder Anmeldung zwingend bis 9. September: mail@geschichte-aargau.ch., die Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt, die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt. Betreff: Zschokke-Wanderung, bitte Namen, Adressen und Telefon aller Teilnehmenden angeben
Samstag 18.09.2021, 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
morgen um 09:00 Uhr
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Samstag 18.09.2021, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
Sonntag um 09:00 Uhr
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Sonntag 19.09.2021, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
Dienstag um 09:00 Uhr
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Dienstag 21.09.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
Mittwoch um 09:00 Uhr
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Mittwoch 22.09.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
Donnerstag um 09:00 Uhr
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Donnerstag 23.09.2021, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Aarau
Donnerstag um 17:30 Uhr
Müslüm
Müslüm beschwört und besingt die grossen Fragen des Lebens, die verschlungenen Irrwege der Selbstwerdung, die Vorstellungen von Glück, von Liebe und von Freiheit, die uns genauso vereinen wie auch unterscheiden. Im musikalischen Dialog mit dem kongenialen Gitarristen Raphael Jakob, entführt uns Müslüm auf eine dramatürkische Odyssee durch die unergründlichen Tiefen und Untiefen des menschlichen Seins oder Ausländerseins. Mit unwiderstehlicher Ehrlichkeit und grenzenloser Hingabe, widmet sich Semih Yavsaner alias Müslüm den Themen der kulturellen Vielfalt, der Gleichstellung, der Verantwortlichkeit gegenüber sich selbst und der Gesellschaft. Mutig, unvoreingenommen und mit viel Charme, weckt der charismatische Performancekünstler sämtliche schlafende Hunde, rennt um sein Künstlerleben, tritt in jedes erdenkliche Fettnäpfchen, rüttelt an hartnäckigen Tabus und küsst mit seinen Worten auch die verschlafensten Geister aus ihrem Dornröschenschlaf. Mit dem neuen Bühnenprogramm «Müsteriüm» erfüllt der Künstler Semih Yavsaner einen lang gehegten Traum. Nach erfolgreichen Konzerttourneen als Musiker auf grossen Bühnen und TV-Produktionen als Comedian in der SRF Staffel «Müslüm Television», ist das neue Programm «Müsteriüm» explizit für die Kleinkunstbühne mit intimer Atmosphäre konzipiert, die einen direkten Kontakt mit dem Publikum ermöglichen. Mit überbordender Wortakrobatik und abgrundtiefem Humor nennt Müslüm die Dinge beim Namen und führt seine rhetorische Lanze punktgenau ins Ziel: Seine Worte gehen unter die Haut und erobern unsere Herzen... von wo aus sie unser Denken befreien. Dieses Programm richtet sich an Erwachsene und ist für Kinder nicht geeignet!
Donnerstag 23.09.2021, 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
Donnerstag um 18:00 Uhr
Mendelssohntage – Eröffnungskonzert
Das diesjährige Eröffnungskonzert der Mendelssohntage Aarau 2021 steht ganz unter dem Motto «Wunderkind Mendelssohn». Es muss ein unaussprechliches Glück gewesen sein im Hause Mendelssohn, diese kongeniale geschwisterliche Musik-Begabung von Fanny und Felix. Brillanz, Melodienseligkeit und Virtuosität werden im Konzert für Violine, Klavier und Streicher zum Vermächtnis für die Harmonie und instrumentale Verschmelzung der beiden Geschwister. Als Teenager und veritables Wunderkind hat Felix Mendelssohn dieses Doppelkonzert mit 14 Jahren komponiert. Mendelssohns 2. Quintett steht für seinen Spätstil. Schon der erste Satz ein wahrer Höhenflug des Geistes, wie die erste Violine sich aufschwingt und in kurzer Zeit alle Erdenschwere hinter sich zu lassen scheint und später wird es virtuos wie es vom Leipziger Geiger Ferdinand David «in stilo moltissimo concertissimo» gewünscht wurde. Die Adaption der 3. Sinfonie von Ludwig van Beethoven durch seinen Schüler Ferdinand Ries schliesslich macht die kolossale «Eroica» buchstäblich salonfähig. Sebastian Bohren, wohlbekannt im Aargau und mittlerweile auch international, und der Argentinier José Gallardo, einer der gefragtesten Kammermusiker der heutigen Zeit, werden ein Feuerwerk an Musik im Kreise ihrer sprühenden MusikerkollegInnen von CHAARTS entfachen. Sebastian Bohren, Violine José Gallardo, Klavier CHAARTS Chamber Artists Andreas Fleck, Leitung Programm: Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquintett Nr. 2 B-Dur op. 87 Ludwig van Beethoven: 3. Sinfonie «Eroica» Es-Dur op. 55 in einer Fassung für Klavierquintett (Sätze III. & IV.) Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine, Klavier und Streicher d-Moll
Donnerstag 23.09.2021, 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr
Aarau
24.09.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Freitag 24.09.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
24.09.2021
Dagobert (DE)
Auf seinem vierten Album „Jäger“ präsentiert Dagobert seine Musik in ihrer ganzen Diversität. Sehnsüchtige Liebeshymnen treffen auf ausserweltliche, okkulte Liedperlen, schwarze Romantik kollidiert mit dem eigentümlichen Dagobert-Humor. Im Gegensatz zu den eher schwermütigen Balladen des Vorgängers herrscht eine beschwingtere und positivere Grundstimmung. Das Herzstück des Albums heisst „Ich Will Noch Mal“ und ist der erschütterndste und tiefsinnigste Dagobert-Song, den wir je gehört haben. Er ist quasi eine Vertonung von Nietzsches Lehre der ewigen Wiederkunft und eine Ode ans Leben. Jäger - Der Titel des Albums ist dreifach deutbar: Erstens handelt es sich um Dagoberts Klarnamen - tatsächlich singt er im Titelsong sehr persönlich über seine Familie und widmet sich auch gleich selbst noch ein Lied, in welchem er die Musik an sich zu seiner grossen Liebe erkürt. Zweitens erklärt „Jäger“ Dagoberts unbedingten Willen, ständig neues Liedgut gleichsam zu erjagen, so wie sein Namensvetter und -geber Dagobert Duck auf ewiger Goldjagt ist. Und drittens ist der Titel ein Verweis auf die Umgebung, in der das Album entstanden ist, nämlich die Schweizer Berge mit ihren Wäldern. Aus den Bergen kam er einst nach Berlin, um den Menschen seine Musik zu bringen, und da war er nun wieder, um sich inspirieren zu lassen von der Natur und von der Distanz zu allem Weltlichen und Menschlichen. Soundtechnisch knüpft „Jäger“ direkt an den Vorgänger an, aber die Songs sind kürzer und knackiger geworden, das Tempo wurde erhöht, der Spass ist zurück. Durch die Produktion von Betcher wird „Jäger“ zu einem grossen Werk zeitloser Popmusik. Dies veröffentlicht Dagobert nun im Eigentvertrieb - konsequent, wenn man bedenkt, dass seine Musik zu keinem Label und keinem Genre passt - er bastelt an seinem eigenen Mythos. War Dagobert inhaltlich bisher eher auf monothematische Liebesabhandlungen abonniert, riskiert er auf „Jäger“ einen grossen Spagat zwischen morbiden Zukunftsvisionen, extremstmöglichem Fernweh und kybernetischen Liebesfantasien. Man hört Dagoberts exzessive Stanislaw Lem-Lektüre heraus, staunt über ungewohnte RnB-Einflüsse und realisiert wieder einmal, dass es keine vergleichbare Musik gibt. Die Bandbreite an Eindrücken, die auf einen niederprasseln beim Hören dieses Albums, geht mit einer Leichtigkeit einher, dass es nicht nur eine Freude ist, sondern für viele auch eine vielleicht erstmalige Möglichkeit, den Künstler hinter der Musik zu fassen. Viel wurde geschrieben über diesen mysteriösen Eremiten. Wenig wurde verstanden. Wer „Jäger“ hört, hört den Hohepriester der gesungen Liebe, den Grenzgänger zwischen schwarzer Romantik und harter Realität. Und plötzlich macht alles Sinn.
Freitag 24.09.2021, 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
25.09.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Samstag 25.09.2021, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
26.09.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Sonntag 26.09.2021, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
28.09.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Dienstag 28.09.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
29.09.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Mittwoch 29.09.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
30.09.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Donnerstag 30.09.2021, 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Aarau
01.10.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Freitag 01.10.2021, 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Aarau
02.10.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Samstag 02.10.2021, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
03.10.2021
4. Fotofestival Lenzburg im Stadtmuseum Aarau
Mit hochkarätigen Ausstellungen und einer Vielzahl begleitender und weiterführender Veranstaltungen, wie Workshops, Portfolio Reviews, Führungen und Talks, bringt das Fotofestival Lenzburg 2021 die Welt der Fotografie im September für einen ganzen Monat in die Kulturorte Lenzburg und zum ersten Mal auch nach Aarau. Unter dem Titel «re:sources» des für 2021/2022 als Doppelausgabe konzipierten Fotofestivals, legt die diesjährige vierte Edition einen besonderen Fokus auf Fotografinnen und ihr Werk: ihre Sicht auf die Welt sowie Aspekte des Frau-Seins in dieser Welt. ELINOR CARUCCI GETTING CLOSER, BECOMING MOTHER: ABOUT INTIMACY AND FAMILY Kuratorin: Arianna Rinaldo Im Stadtmuseum Aarau zeigt das Fotofestival Lenzburg die Ausstellung der israelisch-amerikanischen Fotografin Elinor Carucci, die mehrfach ausgezeichnet wurde und international bekannt ist für ihre ehrliche fotografische Beschreibung der Intimität des Familienlebens, von Mutterschaft, des Alterns und die Paarbeziehung. Die Ausstellung, kuratiert von Arianna Rinaldo, markiert die Relevanz eines weiblichen Beitrags, als Akteurin der Gesellschaft, als Autorin und als Kuratorin der Ausstellung. CAROLINE MINJOLLE RENDEZ-VOUS Kurator: Daniel Blochwitz Caroline Minjolle hat seit 1995 und über insgesamt 25 Jahre das Aufwachsen ihrer beiden Söhne während eines monatlichen fotografischen Rendez-vous in Bildern festgehalten. «Inszenierung, Kollaboration, freies Spiel. Das kleine private Glück schimmert hier in jeder Aufnahme durch. Es sind Momente, die es ohne das Projekt nicht gegeben hätte und die so Teil dreier Leben werden konnte» schreibt Daniel Blochwitz im Essay des gleichnamigen Buches. Das Festival wird eine Auswahl der Bilder ins Programm nehmen und im Treppenhaus des Stadtmuseums Aarau als Einführung in das Thema Familie auf überraschende und fröhliche Weise zeigen. «Alt? Bilder und Gedanken zum Alter» Eine Wanderinstallation der Fachstelle Alter und Familie des Kantons Aargau Was heisst schon alt? Sechzig Jahre, fit und abenteuerlustig oder eher neunzig, fragil und hilfedürftig? Welche Vorstellungen verbinden wir mit dem Alter und mit alten Menschen? Woher kommen diese Bilder und wie prägen sie unsere Beziehungen zu älteren Menschen? Sieben künstlerische Bild-Ton-Installationen erzählen von den persönlichen Begegnungen zwischen älteren Menschen aus dem ganzen Kanton Aargau und jüngeren Fotografinnen und Fotografen – und regen an, über unsere Sichtweise auf das Alter nachzudenken. Fotograf*innen: Lennart Fritze, Alena Halmes, Ana Hofmann, Kathrin Hutter, Lukas Kobel, Maria Lena Koen, Viviana Leida Leonhardt Konzipiert und realisiert von imRaum | Furter Handschin Rorato.
Sonntag 03.10.2021, 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
16.10.2021
Eröffnung Alte Reithalle: Tanzhalle Reitpalast
Es ist so weit! Die Alte Reithalle wird eingeweiht. Mit einem sinnenfrohen Spektakel beleuchten Aargauer Bühnenschaffende jeglicher Couleur die wechselhafte Geschichte dieses einmaligen Ortes – und werfen einen visionären Blick in seine vielgestaltige Zukunft. Die Alte Reithalle ist ein architektonisches Stück Kantonsgeschichte. Vor über 150 Jahren gebaut, trägt das Gebäude mit seiner überwältigenden Holzdachkonstruktion die Signatur der Schweizer Geschichte in sich. Bis zu ihrer Abschaffung 1972 diente sie als Reithalle für die Aarauer Kavallerie. Nun wird ihr neues Leben eingehaucht: Sie wird zu einem Kulturort, einem Mehrspartenhaus für alle Facetten der Darstellenden Künste und der klassischen Musik. Zur Einweihung realisiert die Bühne Aarau eine gross angelegte Inszenierung, die die Geschichte des Ortes mit seiner Zukunft unmittelbar verknüpft: 100 Jahre Schweizer Geschichte spiegeln sich in einer Revue, in der jedes Jahrzehnt zwischen 1921 und 2021 durch Aargauer Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Musiker:innen, Artist:innen, Figurenspieler:innen, Laien und Profis szenisch und musikalisch zum Leben erweckt wird. Der rote Faden sind die Tänze, die das Lebensgefühl ihrer Zeit ausdrücken – von Charleston bis Rock ’n’ Roll, von Valse musette bis Hip-Hop. Und am Schluss nehmen auch die Zuschauer:innen «ihre» Alte Reithalle in Besitz. Foto: © Chris Iseli Fotografie MIT: argovia philharmonic, Werner Bodinek, Cinzia Catania, Collectif barbare, Die Nachbarn, InQdrt, Marco Käppeli, Debi Kiener, Gabriela Mazzocco, Claude Meier, Anja Neukomm, Mark Porbasas, Projektchor (Leitung: Dieter Wagner), Peter Schärli Trio, Sarah Schoch, Aline Serrano, Isabelle Spescha, Spielclubs der Bühne Aarau, Fredi Spreng, Theater Marie, Hansueli Trüb, Kathrin Veith, Michael Wolf und weiteren Beteiligten. REGIE: Tom Ryser. CHOREOGRAFIE: Lillian Stillwell. KOSTÜME: Susanne Boner. TON & TECHNIK: Mark Steinemann & Team Bühne Aarau. LICHT & TECHNIK: Luca Hallauer. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. PRODUKTIONSLEITUNG: Irène Wernli. ASSISTENZ: Elisa Bruder. KOSTÜMASSISTENZ: Valeria Huber. UND WEITERE BETEILIGTE.
Samstag 16.10.2021, 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Aarau
17.10.2021
Eröffnung Alte Reithalle: Tanzhalle Reitpalast
Es ist so weit! Die Alte Reithalle wird eingeweiht. Mit einem sinnenfrohen Spektakel beleuchten Aargauer Bühnenschaffende jeglicher Couleur die wechselhafte Geschichte dieses einmaligen Ortes – und werfen einen visionären Blick in seine vielgestaltige Zukunft. Die Alte Reithalle ist ein architektonisches Stück Kantonsgeschichte. Vor über 150 Jahren gebaut, trägt das Gebäude mit seiner überwältigenden Holzdachkonstruktion die Signatur der Schweizer Geschichte in sich. Bis zu ihrer Abschaffung 1972 diente sie als Reithalle für die Aarauer Kavallerie. Nun wird ihr neues Leben eingehaucht: Sie wird zu einem Kulturort, einem Mehrspartenhaus für alle Facetten der Darstellenden Künste und der klassischen Musik. Zur Einweihung realisiert die Bühne Aarau eine gross angelegte Inszenierung, die die Geschichte des Ortes mit seiner Zukunft unmittelbar verknüpft: 100 Jahre Schweizer Geschichte spiegeln sich in einer Revue, in der jedes Jahrzehnt zwischen 1921 und 2021 durch Aargauer Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Musiker:innen, Artist:innen, Figurenspieler:innen, Laien und Profis szenisch und musikalisch zum Leben erweckt wird. Der rote Faden sind die Tänze, die das Lebensgefühl ihrer Zeit ausdrücken – von Charleston bis Rock ’n’ Roll, von Valse musette bis Hip-Hop. Und am Schluss nehmen auch die Zuschauer:innen «ihre» Alte Reithalle in Besitz. Foto: © Chris Iseli Fotografie MIT: argovia philharmonic, Werner Bodinek, Cinzia Catania, Collectif barbare, Die Nachbarn, InQdrt, Marco Käppeli, Debi Kiener, Gabriela Mazzocco, Claude Meier, Anja Neukomm, Mark Porbasas, Projektchor (Leitung: Dieter Wagner), Peter Schärli Trio, Sarah Schoch, Aline Serrano, Isabelle Spescha, Spielclubs der Bühne Aarau, Fredi Spreng, Theater Marie, Hansueli Trüb, Kathrin Veith, Michael Wolf und weiteren Beteiligten. REGIE: Tom Ryser. CHOREOGRAFIE: Lillian Stillwell. KOSTÜME: Susanne Boner. TON & TECHNIK: Mark Steinemann & Team Bühne Aarau. LICHT & TECHNIK: Luca Hallauer. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. PRODUKTIONSLEITUNG: Irène Wernli. ASSISTENZ: Elisa Bruder. KOSTÜMASSISTENZ: Valeria Huber. UND WEITERE BETEILIGTE.
Sonntag 17.10.2021, 17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Aarau
19.10.2021
Eröffnung Alte Reithalle: Tanzhalle Reitpalast
Es ist so weit! Die Alte Reithalle wird eingeweiht. Mit einem sinnenfrohen Spektakel beleuchten Aargauer Bühnenschaffende jeglicher Couleur die wechselhafte Geschichte dieses einmaligen Ortes – und werfen einen visionären Blick in seine vielgestaltige Zukunft. Die Alte Reithalle ist ein architektonisches Stück Kantonsgeschichte. Vor über 150 Jahren gebaut, trägt das Gebäude mit seiner überwältigenden Holzdachkonstruktion die Signatur der Schweizer Geschichte in sich. Bis zu ihrer Abschaffung 1972 diente sie als Reithalle für die Aarauer Kavallerie. Nun wird ihr neues Leben eingehaucht: Sie wird zu einem Kulturort, einem Mehrspartenhaus für alle Facetten der Darstellenden Künste und der klassischen Musik. Zur Einweihung realisiert die Bühne Aarau eine gross angelegte Inszenierung, die die Geschichte des Ortes mit seiner Zukunft unmittelbar verknüpft: 100 Jahre Schweizer Geschichte spiegeln sich in einer Revue, in der jedes Jahrzehnt zwischen 1921 und 2021 durch Aargauer Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Musiker:innen, Artist:innen, Figurenspieler:innen, Laien und Profis szenisch und musikalisch zum Leben erweckt wird. Der rote Faden sind die Tänze, die das Lebensgefühl ihrer Zeit ausdrücken – von Charleston bis Rock ’n’ Roll, von Valse musette bis Hip-Hop. Und am Schluss nehmen auch die Zuschauer:innen «ihre» Alte Reithalle in Besitz. Foto: © Chris Iseli Fotografie MIT: argovia philharmonic, Werner Bodinek, Cinzia Catania, Collectif barbare, Die Nachbarn, InQdrt, Marco Käppeli, Debi Kiener, Gabriela Mazzocco, Claude Meier, Anja Neukomm, Mark Porbasas, Projektchor (Leitung: Dieter Wagner), Peter Schärli Trio, Sarah Schoch, Aline Serrano, Isabelle Spescha, Spielclubs der Bühne Aarau, Fredi Spreng, Theater Marie, Hansueli Trüb, Kathrin Veith, Michael Wolf und weiteren Beteiligten. REGIE: Tom Ryser. CHOREOGRAFIE: Lillian Stillwell. KOSTÜME: Susanne Boner. TON & TECHNIK: Mark Steinemann & Team Bühne Aarau. LICHT & TECHNIK: Luca Hallauer. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. PRODUKTIONSLEITUNG: Irène Wernli. ASSISTENZ: Elisa Bruder. KOSTÜMASSISTENZ: Valeria Huber. UND WEITERE BETEILIGTE.
Dienstag 19.10.2021, 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Aarau
20.10.2021
Eröffnung Alte Reithalle: Tanzhalle Reitpalast
Es ist so weit! Die Alte Reithalle wird eingeweiht. Mit einem sinnenfrohen Spektakel beleuchten Aargauer Bühnenschaffende jeglicher Couleur die wechselhafte Geschichte dieses einmaligen Ortes – und werfen einen visionären Blick in seine vielgestaltige Zukunft. Die Alte Reithalle ist ein architektonisches Stück Kantonsgeschichte. Vor über 150 Jahren gebaut, trägt das Gebäude mit seiner überwältigenden Holzdachkonstruktion die Signatur der Schweizer Geschichte in sich. Bis zu ihrer Abschaffung 1972 diente sie als Reithalle für die Aarauer Kavallerie. Nun wird ihr neues Leben eingehaucht: Sie wird zu einem Kulturort, einem Mehrspartenhaus für alle Facetten der Darstellenden Künste und der klassischen Musik. Zur Einweihung realisiert die Bühne Aarau eine gross angelegte Inszenierung, die die Geschichte des Ortes mit seiner Zukunft unmittelbar verknüpft: 100 Jahre Schweizer Geschichte spiegeln sich in einer Revue, in der jedes Jahrzehnt zwischen 1921 und 2021 durch Aargauer Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Musiker:innen, Artist:innen, Figurenspieler:innen, Laien und Profis szenisch und musikalisch zum Leben erweckt wird. Der rote Faden sind die Tänze, die das Lebensgefühl ihrer Zeit ausdrücken – von Charleston bis Rock ’n’ Roll, von Valse musette bis Hip-Hop. Und am Schluss nehmen auch die Zuschauer:innen «ihre» Alte Reithalle in Besitz. Foto: © Chris Iseli Fotografie MIT: argovia philharmonic, Werner Bodinek, Cinzia Catania, Collectif barbare, Die Nachbarn, InQdrt, Marco Käppeli, Debi Kiener, Gabriela Mazzocco, Claude Meier, Anja Neukomm, Mark Porbasas, Projektchor (Leitung: Dieter Wagner), Peter Schärli Trio, Sarah Schoch, Aline Serrano, Isabelle Spescha, Spielclubs der Bühne Aarau, Fredi Spreng, Theater Marie, Hansueli Trüb, Kathrin Veith, Michael Wolf und weiteren Beteiligten. REGIE: Tom Ryser. CHOREOGRAFIE: Lillian Stillwell. KOSTÜME: Susanne Boner. TON & TECHNIK: Mark Steinemann & Team Bühne Aarau. LICHT & TECHNIK: Luca Hallauer. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. PRODUKTIONSLEITUNG: Irène Wernli. ASSISTENZ: Elisa Bruder. KOSTÜMASSISTENZ: Valeria Huber. UND WEITERE BETEILIGTE.
Mittwoch 20.10.2021, 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Aarau
22.10.2021
Eröffnung Alte Reithalle: Tanzhalle Reitpalast
Es ist so weit! Die Alte Reithalle wird eingeweiht. Mit einem sinnenfrohen Spektakel beleuchten Aargauer Bühnenschaffende jeglicher Couleur die wechselhafte Geschichte dieses einmaligen Ortes – und werfen einen visionären Blick in seine vielgestaltige Zukunft. Die Alte Reithalle ist ein architektonisches Stück Kantonsgeschichte. Vor über 150 Jahren gebaut, trägt das Gebäude mit seiner überwältigenden Holzdachkonstruktion die Signatur der Schweizer Geschichte in sich. Bis zu ihrer Abschaffung 1972 diente sie als Reithalle für die Aarauer Kavallerie. Nun wird ihr neues Leben eingehaucht: Sie wird zu einem Kulturort, einem Mehrspartenhaus für alle Facetten der Darstellenden Künste und der klassischen Musik. Zur Einweihung realisiert die Bühne Aarau eine gross angelegte Inszenierung, die die Geschichte des Ortes mit seiner Zukunft unmittelbar verknüpft: 100 Jahre Schweizer Geschichte spiegeln sich in einer Revue, in der jedes Jahrzehnt zwischen 1921 und 2021 durch Aargauer Schauspieler:innen, Tänzer:innen, Musiker:innen, Artist:innen, Figurenspieler:innen, Laien und Profis szenisch und musikalisch zum Leben erweckt wird. Der rote Faden sind die Tänze, die das Lebensgefühl ihrer Zeit ausdrücken – von Charleston bis Rock ’n’ Roll, von Valse musette bis Hip-Hop. Und am Schluss nehmen auch die Zuschauer:innen «ihre» Alte Reithalle in Besitz. Foto: © Chris Iseli Fotografie MIT: argovia philharmonic, Werner Bodinek, Cinzia Catania, Collectif barbare, Die Nachbarn, InQdrt, Marco Käppeli, Debi Kiener, Gabriela Mazzocco, Claude Meier, Anja Neukomm, Mark Porbasas, Projektchor (Leitung: Dieter Wagner), Peter Schärli Trio, Sarah Schoch, Aline Serrano, Isabelle Spescha, Spielclubs der Bühne Aarau, Fredi Spreng, Theater Marie, Hansueli Trüb, Kathrin Veith, Michael Wolf und weiteren Beteiligten. REGIE: Tom Ryser. CHOREOGRAFIE: Lillian Stillwell. KOSTÜME: Susanne Boner. TON & TECHNIK: Mark Steinemann & Team Bühne Aarau. LICHT & TECHNIK: Luca Hallauer. DRAMATURGIE: Peter-Jakob Kelting. PRODUKTIONSLEITUNG: Irène Wernli. ASSISTENZ: Elisa Bruder. KOSTÜMASSISTENZ: Valeria Huber. UND WEITERE BETEILIGTE.
Freitag 22.10.2021, 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Aarau
24.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Sonntag 24.10.2021, 09:00 Uhr bis 10:00 Uhr
Aarau
28.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Donnerstag 28.10.2021, 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Aarau
30.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Samstag 30.10.2021, 13:00 Uhr bis 14:00 Uhr
Aarau
31.10.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
In Reaktion auf die durch die Coronapandemie ausgelösten Erschütterungen gestaltet sich «Art as Connection» als eine experimentelle und offen angelegte Ausstellung. Sie reflektiert diese Ereignisse um Neues daraus entstehen zu lassen und gesellschaftliche Fragen aufzuwerfen und thematisiert gleichzeitig Verbundenheit. Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Die Gesellschaft wurde wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil man sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben mussten, wurde deutlich, dass Menschen auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen.
Sonntag 31.10.2021, 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Aarau
06.11.2021
Tommy Vercetti (CH)
Neun Jahre sind vergangen seit Tommy Vercettis fulminantem Debut "Seiltänzer", das vielen als der Meilenstein des Schweizer Rap gilt und auch über Genre-Grenzen hinaus Wirkung zeigte – nicht zuletzt in Form des Berner Literaturpreises. Der Rapper war jedoch seither nicht untätig: Mit seinem Partner Dezmond Dez hat er als Glanton Gangdie Hauptbühnen des Frauenfeld-und Gurtenfestivals bespielt, mit der Formation Eldorado FM die obersten Chartplätze (#1 und #2) belegt. Mit eben dieser verkauft er seit 2011 zweimal jährlich das Berner Bierhübeli aus (!) und inspirierte und begleitete Acts wie Lo&Leduc oder S.O.S. auf ihrem Werdegang. Die Presse spricht von einer "bisher unbekannten intellektuellen Brillanz und Radikalität" (Schweiz am Sonntag), von "Genie und Wahnsinn" (Lyrics Magazin), von einem "Propheten der heutigen Zeit" (Pfarrblatt). Fakt ist: Niemand kombiniert Rap, Literatur, Musikalität, Intelligenz und Zeitgeistwie Tommy Vercetti dies tut. Das neue Album stellt sich die zentrale Frage, ob Musik in der Gesellschaft noch eine befreiende Rolle spielen kann. Oder präziser: Wie sich quer zur düsteren Zeit und zur entsprechend zynischen oder dann realitätsfliehenden Popkultur ein hoffnungsvolles Bild der Zukunft malen lässt? Und so malt Vercetti mit einem unersättlichen Ideenreichtum, mit einer kindlich-sprudelnden Fantasie, was Erzählformen, Songstrukturen und Wortspiele angeht. Dazu gesellen sich passend erfrischende Features, wie etwa die UK-Geheimtipps Clare Maguire und Norma Jean Martine, sowie die musikalische Produktion von Pablo Nouvelle, der mitseinen soulig-elektronischen Kompositionen mittlerweile internationale Erfolge feiert. Der englische Guardian schrieb über Nouvelle: "He takes Soul back to the future". Bei "No 3 Nächt bis Morn" verhält es sich eher so: Es bringt die Zukunft zurück in die Seele.
Samstag 06.11.2021, 19:30 Uhr bis 01:00 Uhr
Aarau
15.12.2021
Unleash the Archers (CAN)
Die aus Vancouver, Kanada stammenden UNLEASH THE ARCHERS, wurden 2007 von Sängerin und Frontfrau Brittney Slayes und ihrem Partner und Schlagzeuger Scott Buchanan gegründet. Die Spezialität des Quartetts ist, unterschiedliche Metal Genres in ihrem Sound zu verbinden, herauskommt ein Mix aus intelligentem Songwriting und technisch versiertem musikalischen Handwerk. Gutturale Death Metal Schreie werden mit einem vier Oktaven umspannenden Mezzo-Sopran im Power Metal Style zu einem einzigartigen Sound kombiniert. Fans und Kollegen beschreiben UTA Konzerte als wahnsinnig unterhaltsam und die Band liefert eine Show ab, an die man sich noch lange erinnert. Seit Unleash The Archers 2015 einen Plattenvertrag bei Napalm Records unterschrieben haben, konnte die Band ihre Fanbase maßgeblich vergrößern und wird auch mit der Soul-Bounding Across Europe 2021 Tour für Furore sorgen! Main Support wird der kanadische Fünfer STRIKER sein, eine der führenden Bands des New Wave of Traditional Heavy Metal Movements. Seit ihrer Gründung 2008 spielte die Band fast 1000 Liveshows und eröffnete für Bands wie Metallica, Steel Panther und Death Angel und spielte Hauptbühnen-Shows auf Festivals wie 70,000 Tons of Metal in Miami. Ohne Frage gehören Striker zu einer der am schnellsten wachsenden Bands ihres Genres. Für ihr selbstproduziertes Studioalbum ‚Play To Win’, das 2018 erschienen ist, gewannen Striker einen kanadischen Juno Award. Im Moment arbeitet die Band an neuem Material. Das schwedisch/amerikanisch/brasilianische Power Metal Quintett NORTHTALE wird den Konzertabend eröffnen. Die Band wurde 2017 von Gitarrist Bill Hudson gegründet, der eigentlich an Songs für ein Soloalbum arbeitete. Sänger Christian Eriksson, Schlagzeuger Patrick Johansson, Keyboarder Jimmy Pitts und Bassist Mikael Planefeldt stießen während der Demophase dazu und man traf die Entscheidung, das Projekt zu einer Band zu machen. Das Debütalbum ‚Welcome To Paradise’ ist 2019 via Nuclear Blast erschienen und wurde von der internationalen Kritik hoch gelobt. Nachdem sie das Sabaton Open Air Festival in Falun, Schweden und zwei ausverkaufte Shows beim Evoken Festival in Tokyo gespielt hatte, trennte sich die Band freundschaftlich von Sänger Christian Eriksson und begab sich auf eine weltweite Suche nach einem Ersatz, die fast ein ganzes Jahr dauerte. Im Sommer 2020 wählte die Band den Brasilianer Guilherme Hirose aus über 40 Bewerbern aus elf verschiedenen Ländern aus. Northtale sind im Moment mit Produzent Dennis Ward (Helloween, Unisonic, Angra) im Studio und nehmen ihr zweites Album für Nuclear Blast auf.
Mittwoch 15.12.2021, 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Aarau
17.12.2021
Dawill (CH) & Cinnay (CH)
Dawill: Der Berner Musiker Dawill, der seinen Durchbruch in der Schweizer HipHop-Szene vor einigen Jahren mit der Gruppe S.O.S geschafft hat, ist als Soloartist weiterhin erfolgreich unterwegs. Nach dem Projekt «432» im Jahr 2019 und einigen weiteren Singles, kommt nun sein langerwartetes neues Album. «Roi du Soleil» beweist einmal mehr Dawill’s musikalische Vielseitigkeit und nimmt die Fans mit in seine facettenreiche Gefühlswelt. Dawill ist es wichtig, all diese Emotionen live mit seinen Fans zu teilen und geht deshalb ab Herbst 2021 auf Tour. Bei den Konzerten erwartet das Publikum eine energiegeladene Mischung aus mitreissenden Songs und ruhigen Momenten, die es in sich hat. Vorhang auf - Dawill ist ready für die grosse Bühne! Cinnay: Der 21 jährige Murtener «Cinnay» ist endlich zurück auf der Bühne, gemeinsam mit seinem DJ und Hausproduzenten «88eastBoae»! Nach dem «SUPERNOVA» Album Release im 2020 ist «Cinnay» nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Seit bald vier Jahren sind die beiden Murtener gemeinsam mit ihrem «Netrum Records» Kollektiv aktiv und arbeiten ohne Pause. Bühnenerfahrung und LIVE Energie haben die Jungs zur Genüge und der Hunger ist grösser denn je. Nach der «FINAL LAP» Tour im 2019, als «Cinnay» gemeinsam mit «JUNG ÄM» und «88eastBoae» unter anderem als Tour Support für «Stereo Luchs» spielen durften, wurde es in den Clubs sowie auf den Festival Bühnen sehr still. Im Herbst 2021 wird nun das «SUPERNOVA», sowie unveröffentlichte, während der Pandemie entstandene Songs zum ersten Mal auf der Bühne präsentiert. Weitere Infos und aktuelle Einlassregeln: www.kiff.ch
Freitag 17.12.2021, 20:00 Uhr bis 01:00 Uhr
Aarau
13.01.2022
Übertribe mit Stiu
Podcast mit Güschä und Nico Siempre Marco «Güschä» Gurtner und Nico Franzoni aka Nico Siempre reden in ihrem Podcast «Übertribe mit Stiu» Woche für Woche über alles und irgendwie doch nichts. Sie reden über Intim-Piercings, über Crèmeschnitten, über Tupperware-Parties. Aber sie können auch gut und gerne einfach mal erzählen, was in ihrem Leben grad so passiert. Die zwei erleben nämlich schon ab und zu mal eine crazy Story. «Güschä» ist einer der erfolgreichsten Slam Poeten der Schweiz, macht Musik und ist für so gut wie jedes kulturelle Projekt zu haben. Nico Siempre hat eigentlich auch schon so gut wie alles mal gemacht und ist der Mann für die unterhaltsamen Videos bei watson. Während Marco oft etwas länger überlegt, bis er etwas sagt, brettert Nico jeweils gleich mit der Tür ins Haus. Das macht «Übertribe mit Stiu» zu einer Achterbahnfahrt, bei der der Name definitiv Programm ist. Kurz: Die zwei ergänzen sich perfekt. Das Format, das vor über vier Jahren als Radio-Sendung bei Radio RaBe angefangen hat, ist heute aus der Schweizer Podcast-Szene nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile haben die beiden sogar ihre eigene TV-Sendung namens «Schweiz Vereint», in der sie sich jeweils gegenseitig zu einem Schweizer Verein schicken und den anderen ins kalte Wasser springen lassen. Im Herbst 2021 geht «Übertribe mit Stiu» nochmals einen Schritt weiter und wird mit einer Live-Tour durch die Schweizer Clubs ziehen. Was da dann genau passieren wird? Zu viel soll nicht verraten werden. Bereitet euch mal auf alles vor.
Donnerstag 13.01.2022, 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Aarau
10.05.2022
Mal Élevé (DE)
Im Frühjahr 2020 bringt Mal Élevé sein erstes Solo-Album „Résistance mondiale“ raus. Keine Frage: Die neuen Songs müssen auf die Bühne. Denn wie sollte der Ex-Frontsänger von Irie Révoltés besser zum „weltweiten Widerstand“ aufrufen als mit dem Mikrofon in der Hand und der geballten Faust in der Luft? Wer den politischen Musiker und Aktivisten bereits live in Aktion erleben durfte, weiss: Mal Élevé gibt auf der Bühne alles – und definitiv keine Ruhe, bis der Saal bebt und der Schweiss von der Decke tropft. Seine Shows lassen ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl entstehen, das förmlich zu greifen ist. „Für mich bedeutet Résistance mondiale auch weltweite Solidarität“, sagt Mal Élevé, „denn wir können nur etwas verändern, wenn wir zusammenhalten.“ Seine eigene Mischung aus Dancehall, Reggae, Ska, Punk und Rap ist eine Kampfansage. Ohne Wenn und Aber fordern seine zumeist französischen und deutschen Lyrics zum globalen Protest gegen die unhaltbaren Missstände auf, unter denen allzu viele Menschen leiden. „Ich kämpfe für eine Welt ohne Grenzen, ohne Rassismus und ohne Ausbeutung“, erklärt Mal Élevé, was ihn antreibt. Nachdem er mit seiner ehemaligen Band Irie Révoltés über 500 Konzerte in mehr als 25 Ländern gespielt und die grössten Festivals auf den Kopf gestellt hat, bricht er nun zu seiner ersten Solo-Tour auf – fest entschlossen mit den Musiker*innen seiner neuen Live-Band die „Résistance mondiale“ zu starten.
Dienstag 10.05.2022, 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr