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Aarau
letzten Freitag um 18:30 Uhr
Burning Witches (CH)
mit GOMORRA (CH) & MEGATON SWORD (CH) Präsentiert von Metalmayhem Wie verhext: Kaum zwölf Vollmonde nach ihrem dritten Opus Dance With The Devil melden sich Burning Witches gestählt und überlegen mit The Witch Of The North zurück, ihrem bislang feurigsten und donnerndsten Werk. Ein Album mit dem Rüstzeug zum modernen Metal-Klassiker, zum Referenzwerk des wahren, des echten Stahls. Ganz klar: Wer nach nur einem Jahr mit einem solchen Hexenhammer um die Ecke biegt, muss mit Magie im Bunde sein. Mit schwarzer Magie. War diese Band natürlich schon immer. Seit fünf Jahren drücken die Hexen aus der Schweiz der internationalen Metal-Welt ihren okkulten Stempel auf. Sie behaupten sich nicht nur in einer Männerdomäne; sie läuten eine dringend nötige Wachablösung ein. Das Triptychon aus Burning Witches (2017), Hexenhammer (2018) und Dance With The Devil (2020) brachte sie im Nu auf Festivals wie das Wacken Open Air, Summer Breeze oder das Rockharz Open Air, die Schlachthymnen dieser ersten drei Platten sind bis heute nicht verhallt. GOMORRA (CH) & MEGATON SWORD (CH) Präsentiert von Metalmayhem Wie verhext: Kaum zwölf Vollmonde nach ihrem dritten Opus Dance With The Devil melden sich Burning Witches gestählt und überlegen mit The Witch Of The North zurück, ihrem bislang feurigsten und donnerndsten Werk. Ein Album mit dem Rüstzeug zum modernen Metal-Klassiker, zum Referenzwerk des wahren, des echten Stahls. Ganz klar: Wer nach nur einem Jahr mit einem solchen Hexenhammer um die Ecke biegt, muss mit Magie im Bunde sein. Mit schwarzer Magie. War diese Band natürlich schon immer. Seit fünf Jahren drücken die Hexen aus der Schweiz der internationalen Metal-Welt ihren okkulten Stempel auf. Sie behaupten sich nicht nur in einer Männerdomäne; sie läuten eine dringend nötige Wachablösung ein. Das Triptychon aus Burning Witches (2017), Hexenhammer (2018) und Dance With The Devil (2020) brachte sie im Nu auf Festivals wie das Wacken Open Air, Summer Breeze oder das Rockharz Open Air, die Schlachthymnen dieser ersten drei Platten sind bis heute nicht verhallt. GOMORRA (CH) & MEGATON SWORD (CH) Präsentiert von Metalmayhem Wie verhext: Kaum zwölf Vollmonde nach ihrem dritten Opus Dance With The Devil melden sich Burning Witches gestählt und überlegen mit The Witch Of The North zurück, ihrem bislang feurigsten und donnerndsten Werk. Ein Album mit dem Rüstzeug zum modernen Metal-Klassiker, zum Referenzwerk des wahren, des echten Stahls. Ganz klar: Wer nach nur einem Jahr mit einem solchen Hexenhammer um die Ecke biegt, muss mit Magie im Bunde sein. Mit schwarzer Magie. War diese Band natürlich schon immer. Seit fünf Jahren drücken die Hexen aus der Schweiz der internationalen Metal-Welt ihren okkulten Stempel auf. Sie behaupten sich nicht nur in einer Männerdomäne; sie läuten eine dringend nötige Wachablösung ein. Das Triptychon aus Burning Witches (2017), Hexenhammer (2018) und Dance With The Devil (2020) brachte sie im Nu auf Festivals wie das Wacken Open Air, Summer Breeze oder das Rockharz Open Air, die Schlachthymnen dieser ersten drei Platten sind bis heute nicht verhallt. GOMORRA (CH) & MEGATON SWORD (CH) Präsentiert von Metalmayhem Wie verhext: Kaum zwölf Vollmonde nach ihrem dritten Opus Dance With The Devil melden sich Burning Witches gestählt und überlegen mit The Witch Of The North zurück, ihrem bislang feurigsten und donnerndsten Werk. Ein Album mit dem Rüstzeug zum modernen Metal-Klassiker, zum Referenzwerk des wahren, des echten Stahls. Ganz klar: Wer nach nur einem Jahr mit einem solchen Hexenhammer um die Ecke biegt, muss mit Magie im Bunde sein. Mit schwarzer Magie. War diese Band natürlich schon immer. Seit fünf Jahren drücken die Hexen aus der Schweiz der internationalen Metal-Welt ihren okkulten Stempel auf. Sie behaupten sich nicht nur in einer Männerdomäne; sie läuten eine dringend nötige Wachablösung ein. Das Triptychon aus Burning Witches (2017), Hexenhammer (2018) und Dance With The Devil (2020) brachte sie im Nu auf Festivals wie das Wacken Open Air, Summer Breeze oder das Rockharz Open Air, die Schlachthymnen dieser ersten drei Platten sind bis heute nicht verhallt.
Freitag 26.11.2021, 18:30 Uhr bis 01:00 Uhr
Aarau
letzten Samstag um 19:00 Uhr
45 Jahre Aarauer Turmbläser
Wir haben uns entschlossen unser Jubiläum musikalisch zu feiern und deshalb Thomas Bosshard und Claude Rippas gebeten je eine Komposition für uns zu schreiben. In der Komposition von Thomas Bosshard wird der musikalische Bogen von der Gründung der Turmbläser bis heute gespannt. Sie beginnt mit Fanfaren der 4 Turmbläser die aus dem Chor der Kirche erklingen und allmählich in einen Dialog mit Orgel und Solo Trompete von der Empore treten. Eine jazzige Fuge bildet den musikalischen Höhepunkt hier sind alle Musikerinnen und Musiker der heutigen Besetzung 3 Trompeten 2 Posaunen, Schlagzeug und Orgel vereint. Als Professor für Trompete und langjähriger Freund der Turmbläser kennt uns Claude Rippas sehr gut. Seine Komposition heisst schlicht und einfach die Turmbläser. Die Komposition ist eine Überraschung und uns sozusagen auf den Leib geschrieben, den Schlusschoral werden wir gemeinsam singen. 3 Bach Choräle bilden den musikalischen Rahmen des Konzertes. Sie erinnern an die Jahrhundertealte Tradition des Turmblasens, welches heute noch täglich an vielen Orten gepflegt wird. Das Turmblasen entwickelte sich aus dem mittelalterlichen Abblasen („Stundenblasen“) des Türmers zunächst in Form von stündlichen Signalen, später dann Choräle. Im deutschsprachigen Raum erreichte die Turmmusik im 15. Jahrhundert insbesondere in den Handelsstädten Leipzig und Lübeck ihre Hochblüte und galt als städtisches Gegenstück der höfischen Trompeterzunft. Im 17. Jahrhundert gehörte die Turmmusik zu den populärsten Musikarten. Ab dem 19. Jahrhundert wurde diese Tradition von evangelischen Laienspielern in den Posaunenchören wiederbelebt, nachdem etwa 1853 der letzte Zunftbläser Herborns sein Amt niederlegte. Dennoch wurden vereinzelt noch Mitglieder der Stadtkapellen engagiert.
Samstag 27.11.2021, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Aarau
letzten Samstag um 20:00 Uhr
HYPERBOLA_001
MIT TERR; KENDAL, PYRIT & STIGLITZ "Did you know that the orbit of a spacecraft can sometimes be a hyperbola?" Was wie eine Einführung in die Astrophysik klingt, bringt dir das neue Format für elektronische Tanzmusik im KIFF in klanglicher Form näher. HYPERBOLA steht für eine Reise in (noch) unbekannte Sphären elektronischer Musik. Mal düster treibend, mal getragen von sphärischen Synth-Melodien, gleiten wir kurvenförmig in den endlosen Raum und feiern den hyperbolischen Exzess*. Schon Juri Gagarin hatte als erster Mensch im All die Erkenntnis: "Orbiting Earth in the spaceship, I saw how beautiful our planet is. People, let us preserve and increase this beauty, not destroy it". Mit HYPERBOLA verlassen wir die Komfortzone des Repetitiven ebenfalls und beschreiten neue musikalische Gefilde. Von hier oben sieht alles ganz anders aus. PYRIT Lebhaft in Paris und stetig an einer neuen, visionären Soundästhetik am tüfteln, sind Thomas Kuratlis aka Pyrits Liveshows in der Schweiz eher rar. Wenn Pyrit dann mal auf der Bühne steht, erschafft er ein Gesamtkunstwerk: Distanziert und trotzdem persönlich, unglaublich intensiv und gleichzeitig zugänglich. Elektronische Populärmusik nicht von dieser Welt. TERR In Berlin lebhaft, sorgt die gebürtige Brasilianerin Daniela Caldellas aktuell für mächtig Wirbel. TERR's Releases wie "Have you Ever", "Tales of Devotion", "Energy Sync" oder "Terra" auf Labels wie Erol Alkan's Phantasy und Correspondant stehen für eine spannende Fusion aus Techno, Disco und House, mit welcher die Künstlerin bereits renommierte Festivals wie das Innervisions in Barcelona, das Fusion Festival in Lärz oder das Pitch Music&Arts in Ekstase zu versetzen vermochte. Ihre DJ-Sets - wo sie jeweils auch ihre Eigenproduktionen einfliessen lässt - sind kraftvoll und unkonventionell und bewegen sich elegant auf dem Grat zwischen düsterem, wuchtigem Rave und discoidem New House. KENDAL Ob als Produzent, DJ oder Labelhoncho: Kendal steht für Qualität und zeitgemässen, charakteristischen Sound. Seine EP 'Inferno' ging 2020 durch die Decke und die Italo-Disco-Bangers 'Intacto' und 'Moresko' fanden schnell den Weg in die Playlists renommierter Acts wie DJ Hell, Ellen Allien, Skatebard or Gerd Janson. Sein Record Label 'Ritmo Fatale' steht für eine Verschmelzung von 90er-Trance-Elementen mit Italo Disco, New Beat sowie Synthwave und etablierte den No Future-Vibe rund um Künstler*innen wie Pablo Bozzi, David Carretta und Señor Chugger - im Zentrum Kendal. STIGLITZ Mit einem unglaublich feinen musikalischen Gespür und einem Faible für perkussive, heisse Sets ausgestattet, spielt sich Stiglitz quer durch die Genres und BPMs. Immer für Überraschungen gut und trotzdem konsequent dem Rave zugewandt: Stiglitz enttäuscht nie. Zwischen kratzigem Gitarrentechno, groovigem NuHouse und pschedelischem Trance mixt uns der Luzerner elegant in Ekstase. Da bleibt kein Bein auf dem andern. *[Unter der Bezeichnung "hyperbolischer Exzess". versteht man die Restgeschwindigkeit die übrig bleibt, wenn eine Raumsonde die Erde verlässt] Aktuelles Programm und Infos zu den Einlassregeln: www.kiff.ch
Samstag 27.11.2021, 20:00 Uhr bis 03:00 Uhr
Aarau
gestern um 10:00 Uhr
Öffentliche Führung: Art as Connection
Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Wir wurden wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben werden musste, wurde deutlich, dass wir auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet uns die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen. Geführter Rundgang durch die Ausstellung mit Brigitte Haas oder Astrid Näff, Kunsthistorikerinnen. Mit: Sabian Baumann und Karin Michalski (mit Paloma Ayala, Sabian Baumann, Dafne Boggeri, Criptonite, Thirza Cuthand, Mîrkan Deniz, Feeltank Chicago, Ayoung Kim, Karin Michalski, Naomi Rincón Gallardo, Teatro da Vertigem), Mîrkan Deniz, Dreams Come True, Hichmoul Pilon Production und das Kollektiv anthropie, Clare Goodwin, Hemauer/Keller, Thomas Hirschhorn, Laura Arminda Kingsley, RELAX (chiarenza & hauser & co), Romy Rüegger, Gregory Stauffer, Max Treier, Rolf Winnewisser, u.a.
Sonntag 28.11.2021, 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Aarau
Freitag um 19:00 Uhr
WILDERN - Collectif barbare
Ein transparenter Kubus. Eine Isolationszelle? Ein U?berlebensbunker? Hier hat sich eine junge Frau, eine Musikerin offenbar, eingerichtet. Oder wurde sie hierher gebracht? Sie fu?hrt ein scheinbar ereignisloses Leben. Doch dann mehren sich die Zeichen, dass ein radikaler Wandel bevorsteht. In ihrem neuen Musiktheaterprojekt zeichnet die Aarauer Komponistin und Regisseurin Astride Schlaefli ein zugleich poetisches und sinnliches wie beunruhigendes Bild unserer Gegenwart. Einige Lichtquellen im Inneren des Kubus erzeugen ein schwaches, diffuses Licht. Schliesslich o?ffnet sich ein Fenster. Der Innenraum ist bis zum Rand mit Gegensta?nden, Pflanzen und Ka?figen mit kleinen Tieren gefu?llt. In der Mitte eine Frau, gespielt von der Geigerin und Performerin Vera Kardos. Sie kocht, isst, ho?rt Radio, macht Experimente, u?bt Geige, fotografiert und filmt sich selbst, spricht mit ihren Tieren und Pflanzen, wa?hrend sie ihren ta?glichen Ritualen nachgeht. Aber nach und nach beginnt ihr diese perfekte Ordnung zu entgleiten. Die Grenze zwischen Innen- und Aussenwelt verschwimmt zusehends. Wa?hrenddessen ha?ufen sich am Radio die bea?ngstigenden Wetterberichte und Warnungen. Ein Sturm katastrophalen Ausmasses wird vorhergesagt. Fu?r ihre Inszenierung la?sst sich Schlaefli von den Gedichten Raphael Urweiders inspirieren. In der luziden Scho?nheit von Urweiders Poesie, die sich unnachgiebig auf die harte o?kologische und o?konomische Realita?t bezieht, findet Astride Schlaefli die literarische Entsprechung zu ihrem eigenen Theateruniversum. MIT: Vera Kardos. KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli. TON: Christian Kuntner. BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Katarina Sarnowski & Roger Wirz. LICHT: Michael Omlin. KOMPOSITION: Astride Schlaefli, Armelle Scholl & Anna Trauffer. STIMMEN: Isabelle Menke, Vivianne Mösli, Irina Ungureanu & Michael Wolf. VIDEO & PROJEKTIONEN: Astride Schlaefli. DRAMATURGIE: Natania Prezant. GRAFIK: André Hartmann. KOPRODUKTION MIT: Gare du Nord Basel, Theater Winkelwiese Zürich & Bühne Aarau. Foto: © Astride Schlaefli
Freitag 03.12.2021, 19:00 Uhr bis 20:15 Uhr
Aarau
Samstag um 14:00 Uhr
Öffentliche Führung: Art as Connection
Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Wir wurden wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben werden musste, wurde deutlich, dass wir auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet uns die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen. Geführter Rundgang durch die Ausstellung mit Brigitte Haas oder Astrid Näff, Kunsthistorikerinnen. Mit: Sabian Baumann und Karin Michalski (mit Paloma Ayala, Sabian Baumann, Dafne Boggeri, Criptonite, Thirza Cuthand, Mîrkan Deniz, Feeltank Chicago, Ayoung Kim, Karin Michalski, Naomi Rincón Gallardo, Teatro da Vertigem), Mîrkan Deniz, Dreams Come True, Hichmoul Pilon Production und das Kollektiv anthropie, Clare Goodwin, Hemauer/Keller, Thomas Hirschhorn, Laura Arminda Kingsley, RELAX (chiarenza & hauser & co), Romy Rüegger, Gregory Stauffer, Max Treier, Rolf Winnewisser, u.a.
Samstag 04.12.2021, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
Samstag um 18:30 Uhr
Clan der Delfine
Multimediavortrag von und mit Ulf Marquardt Delfine leben miteinander in familiärer Zärtlichkeit, mit Spiel und Spass, doch es gibt auch Szenen der Wildheit und Brutalität. Ulf Marquardt, der seit über 20 Jahren Tier- und Wissenschaftsfilme dreht, zeigt den Alltag der Delfine, wie er noch nie zuvor gesehen wurde. Er ist hautnah dabei, wenn die Tiere im Roten Meer eine Wellness-Kur geniessen, Medizin einnehmen, mit Kugelfischen Basketball spielen und den ersten Menschen in ihren Clan aufnehmen. Von Delfinen ist man sonst nur Kurzbesuche gewohnt, ein eiliges Vorbeischwimmen, ein schnelles Surfen auf der Bugwelle eines Schiffes - mehr lassen sie selten zu. Doch vor der ägyptischen Küste im Roten Meer trifft Ulf Marquardt plötzlich auf Tiere, die ihm ungeahntes Vertrauen entgegenbringen. Gemeinsam mit der Schweizer Meeresbiologin Angela Ziltener und einem Team aus Helfern zeigt er Delfine, die als Diebe in einer Fischfarm ihr Unwesen treiben. Der Kameramann wird Zeuge eines Unterwasser-Entführungsdramas, beobachtet Grosse Tümmler bei tierisch-wissenschaftlicher Arbeit und erinnert an Mitzi, die erste Delfindame, die als Schauspielerin den TV-Delfin «Flipper» verkörperte. Ulf Marquardt erzählt eine rührende Geschichte über das Zusammenleben der Delfine, die sich mal als zärtliche Liebhaber, mal als ungehobelte Raufbolde präsentieren. Er nimmt seine Zuschauer mit unter die Wasseroberfläche, wo sie zittern, staunen und lachen dürfen und sich schliesslich selbst als Delfine unter Delfinen fühlen werden.
Samstag 04.12.2021, 18:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
Samstag um 19:00 Uhr
WILDERN - Collectif barbare
Ein transparenter Kubus. Eine Isolationszelle? Ein U?berlebensbunker? Hier hat sich eine junge Frau, eine Musikerin offenbar, eingerichtet. Oder wurde sie hierher gebracht? Sie fu?hrt ein scheinbar ereignisloses Leben. Doch dann mehren sich die Zeichen, dass ein radikaler Wandel bevorsteht. In ihrem neuen Musiktheaterprojekt zeichnet die Aarauer Komponistin und Regisseurin Astride Schlaefli ein zugleich poetisches und sinnliches wie beunruhigendes Bild unserer Gegenwart. Einige Lichtquellen im Inneren des Kubus erzeugen ein schwaches, diffuses Licht. Schliesslich o?ffnet sich ein Fenster. Der Innenraum ist bis zum Rand mit Gegensta?nden, Pflanzen und Ka?figen mit kleinen Tieren gefu?llt. In der Mitte eine Frau, gespielt von der Geigerin und Performerin Vera Kardos. Sie kocht, isst, ho?rt Radio, macht Experimente, u?bt Geige, fotografiert und filmt sich selbst, spricht mit ihren Tieren und Pflanzen, wa?hrend sie ihren ta?glichen Ritualen nachgeht. Aber nach und nach beginnt ihr diese perfekte Ordnung zu entgleiten. Die Grenze zwischen Innen- und Aussenwelt verschwimmt zusehends. Wa?hrenddessen ha?ufen sich am Radio die bea?ngstigenden Wetterberichte und Warnungen. Ein Sturm katastrophalen Ausmasses wird vorhergesagt. Fu?r ihre Inszenierung la?sst sich Schlaefli von den Gedichten Raphael Urweiders inspirieren. In der luziden Scho?nheit von Urweiders Poesie, die sich unnachgiebig auf die harte o?kologische und o?konomische Realita?t bezieht, findet Astride Schlaefli die literarische Entsprechung zu ihrem eigenen Theateruniversum. MIT: Vera Kardos. KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli. TON: Christian Kuntner. BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Katarina Sarnowski & Roger Wirz. LICHT: Michael Omlin. KOMPOSITION: Astride Schlaefli, Armelle Scholl & Anna Trauffer. STIMMEN: Isabelle Menke, Vivianne Mösli, Irina Ungureanu & Michael Wolf. VIDEO & PROJEKTIONEN: Astride Schlaefli. DRAMATURGIE: Natania Prezant. GRAFIK: André Hartmann. KOPRODUKTION MIT: Gare du Nord Basel, Theater Winkelwiese Zürich & Bühne Aarau. Foto: © Astride Schlaefli
Samstag 04.12.2021, 19:00 Uhr bis 20:15 Uhr
Aarau
Sonntag um 10:00 Uhr
Öffentliche Führung: Art as Connection
Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Wir wurden wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben werden musste, wurde deutlich, dass wir auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet uns die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen. Geführter Rundgang durch die Ausstellung mit Brigitte Haas oder Astrid Näff, Kunsthistorikerinnen. Mit: Sabian Baumann und Karin Michalski (mit Paloma Ayala, Sabian Baumann, Dafne Boggeri, Criptonite, Thirza Cuthand, Mîrkan Deniz, Feeltank Chicago, Ayoung Kim, Karin Michalski, Naomi Rincón Gallardo, Teatro da Vertigem), Mîrkan Deniz, Dreams Come True, Hichmoul Pilon Production und das Kollektiv anthropie, Clare Goodwin, Hemauer/Keller, Thomas Hirschhorn, Laura Arminda Kingsley, RELAX (chiarenza & hauser & co), Romy Rüegger, Gregory Stauffer, Max Treier, Rolf Winnewisser, u.a.
Sonntag 05.12.2021, 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Aarau
Sonntag um 16:00 Uhr
WILDERN - Collectif barbare
Ein transparenter Kubus. Eine Isolationszelle? Ein U?berlebensbunker? Hier hat sich eine junge Frau, eine Musikerin offenbar, eingerichtet. Oder wurde sie hierher gebracht? Sie fu?hrt ein scheinbar ereignisloses Leben. Doch dann mehren sich die Zeichen, dass ein radikaler Wandel bevorsteht. In ihrem neuen Musiktheaterprojekt zeichnet die Aarauer Komponistin und Regisseurin Astride Schlaefli ein zugleich poetisches und sinnliches wie beunruhigendes Bild unserer Gegenwart. Einige Lichtquellen im Inneren des Kubus erzeugen ein schwaches, diffuses Licht. Schliesslich o?ffnet sich ein Fenster. Der Innenraum ist bis zum Rand mit Gegensta?nden, Pflanzen und Ka?figen mit kleinen Tieren gefu?llt. In der Mitte eine Frau, gespielt von der Geigerin und Performerin Vera Kardos. Sie kocht, isst, ho?rt Radio, macht Experimente, u?bt Geige, fotografiert und filmt sich selbst, spricht mit ihren Tieren und Pflanzen, wa?hrend sie ihren ta?glichen Ritualen nachgeht. Aber nach und nach beginnt ihr diese perfekte Ordnung zu entgleiten. Die Grenze zwischen Innen- und Aussenwelt verschwimmt zusehends. Wa?hrenddessen ha?ufen sich am Radio die bea?ngstigenden Wetterberichte und Warnungen. Ein Sturm katastrophalen Ausmasses wird vorhergesagt. Fu?r ihre Inszenierung la?sst sich Schlaefli von den Gedichten Raphael Urweiders inspirieren. In der luziden Scho?nheit von Urweiders Poesie, die sich unnachgiebig auf die harte o?kologische und o?konomische Realita?t bezieht, findet Astride Schlaefli die literarische Entsprechung zu ihrem eigenen Theateruniversum. MIT: Vera Kardos. KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli. TON: Christian Kuntner. BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Katarina Sarnowski & Roger Wirz. LICHT: Michael Omlin. KOMPOSITION: Astride Schlaefli, Armelle Scholl & Anna Trauffer. STIMMEN: Isabelle Menke, Vivianne Mösli, Irina Ungureanu & Michael Wolf. VIDEO & PROJEKTIONEN: Astride Schlaefli. DRAMATURGIE: Natania Prezant. GRAFIK: André Hartmann. KOPRODUKTION MIT: Gare du Nord Basel, Theater Winkelwiese Zürich & Bühne Aarau. Foto: © Astride Schlaefli
Sonntag 05.12.2021, 16:00 Uhr bis 17:15 Uhr
Aarau
Sonntag um 17:00 Uhr
Der Nussknacker
Ballett mit Musik von P.I. Tschaikowsky mit Solisten vom Kiew Theater Ballett und Ballett-Theater Dnepr "Der Nussknacker" ist das letzte und erfolgreichste Werk des Komponisten Peter Tschaikowski. Die Handlung des Balletts basiert auf der phantastischen Erzählung des deutschen Romantikers E.T.A. Hoffmanns "Nussknacker und Mäusekönig". Tschaikowsky kannte das Märchen in der in Russland sehr beliebten Fassung von Alexandre Dumas und entschied, ein Ballett daraus zu machen. Nun gilt das Ballett "Der Nussknacker" als der Weihnachtsklassiker schlechthin. Die Geschichte eines jungen Mädchens, das einen Nussknacker geschenkt bekommt und davon träumt, dass er sich in einen Märchenprinzen verwandelt, fasziniert Jung und Alt um den ganzen Globus. Für ein paar Stunden wird man aus dem Alltag in die romantische und fantasievolle Welt der Träume und Sehnsüchte entführt. Die Uraufführung des Balletts "Der Nussknacker" fand im Mariinsky Theater in St. Petersburg im Dezember 1892 statt. Das Szenario stammte von einem zu der Zeit sehr einflussreichen Ballett-Guru Marius Petipa. Für die Umsetzung war sein Vertreter Lew Iwanow zuständig, der sich nicht nur mit Petipa, sondern auch mit dem Komponisten Tschaikowsky wegen diverser Interpretationsunterschiede herumschlagen durfte. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Ein paar Jahre später galt der von Ivanov inszenierte Tanz der Schneeflocken als das Meisterwerk des Ballett-Tanzes, und beste Ballerinen wollten unbedingt die Fee tanzen.
Sonntag 05.12.2021, 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
08.12.2021
Comedy im KIFF #3
Ein Abend, vier Komiker:innen - wer Lust auf Lachen hat, ist hier genau richtig! Moderation: Charles Nguela Benjamin Delahaye Mit Benjamin Delahaye werden Sie feststellen, dass alle Stereotypen, die Sie über Franzosen kennen, nicht nur wahr sind, sondern auch schlimmer als Sie dachten. Benjamin ist eine typische Expat-Geschichte: für einen Job nach Zürich gezogen, für das Fondue geblieben. Benjamins Comedy wird Sie durch all die Dinge führen, die Benjamin durch seinen Umzug nach Zürich gefunden hat: eine Frau und Kinder, einen seltsamen Dialekt, eine Midlife-Crisis, vielleicht einen roten Pass und vor allem etwas, was wir für einen Franzosen für unmöglich hielten: Glück. Isabel Meili Isabel Meili pendelt zwischen Genügsamkeit und einer nicht stillbaren Gier, mag Tiere aber hasst Fische, plädiert für ein besseres Miteinander jedoch Nulltoleranz bei Schmatzgeräuschen. Die junge Schweizerin ist voller Gegensätze, ihr Humor so vielschichtig wie sie selbst. Da treffen Infantilität auf Hedonismus und Parodie auf Pointenhagel. Fabian Unteregger Fabian Unteregger ist ein begnadeter Parodist und Schweizer Komiker. Mit seiner zigfach ausverkauften Bühnenshow, zahlreichen Schweizer TV-Auftritten und seinem Radioformat «Zum Glück ist Freitag» auf SRF 3 ist Fabian einer der erfolgreichsten Kabarettisten des Landes. Sven Ivani? Das abendfu?llende Programm beinhaltet, neben den liebevoll erzählten Anekdoten aus der Welt der Juristen und den detaillreichen Einblicken ins Leben eines «Usländers» in der Schweiz, viele Überraschungen, welche man sich nicht entgehen lassen sollte. Immer mit dabei ist natu?rlich eine grosse Portion Lebensfreude und Selbstironie.
Mittwoch 08.12.2021, 18:30 Uhr bis 19:00 Uhr
Aarau
09.12.2021
WILDERN - Collectif barbare
Ein transparenter Kubus. Eine Isolationszelle? Ein U?berlebensbunker? Hier hat sich eine junge Frau, eine Musikerin offenbar, eingerichtet. Oder wurde sie hierher gebracht? Sie fu?hrt ein scheinbar ereignisloses Leben. Doch dann mehren sich die Zeichen, dass ein radikaler Wandel bevorsteht. In ihrem neuen Musiktheaterprojekt zeichnet die Aarauer Komponistin und Regisseurin Astride Schlaefli ein zugleich poetisches und sinnliches wie beunruhigendes Bild unserer Gegenwart. Einige Lichtquellen im Inneren des Kubus erzeugen ein schwaches, diffuses Licht. Schliesslich o?ffnet sich ein Fenster. Der Innenraum ist bis zum Rand mit Gegensta?nden, Pflanzen und Ka?figen mit kleinen Tieren gefu?llt. In der Mitte eine Frau, gespielt von der Geigerin und Performerin Vera Kardos. Sie kocht, isst, ho?rt Radio, macht Experimente, u?bt Geige, fotografiert und filmt sich selbst, spricht mit ihren Tieren und Pflanzen, wa?hrend sie ihren ta?glichen Ritualen nachgeht. Aber nach und nach beginnt ihr diese perfekte Ordnung zu entgleiten. Die Grenze zwischen Innen- und Aussenwelt verschwimmt zusehends. Wa?hrenddessen ha?ufen sich am Radio die bea?ngstigenden Wetterberichte und Warnungen. Ein Sturm katastrophalen Ausmasses wird vorhergesagt. Fu?r ihre Inszenierung la?sst sich Schlaefli von den Gedichten Raphael Urweiders inspirieren. In der luziden Scho?nheit von Urweiders Poesie, die sich unnachgiebig auf die harte o?kologische und o?konomische Realita?t bezieht, findet Astride Schlaefli die literarische Entsprechung zu ihrem eigenen Theateruniversum. MIT: Vera Kardos. KONZEPT & REGIE: Astride Schlaefli. TON: Christian Kuntner. BÜHNENBILD & AUSSTATTUNG: Katarina Sarnowski & Roger Wirz. LICHT: Michael Omlin. KOMPOSITION: Astride Schlaefli, Armelle Scholl & Anna Trauffer. STIMMEN: Isabelle Menke, Vivianne Mösli, Irina Ungureanu & Michael Wolf. VIDEO & PROJEKTIONEN: Astride Schlaefli. DRAMATURGIE: Natania Prezant. GRAFIK: André Hartmann. KOPRODUKTION MIT: Gare du Nord Basel, Theater Winkelwiese Zürich & Bühne Aarau. Foto: © Astride Schlaefli
Donnerstag 09.12.2021, 19:00 Uhr bis 20:15 Uhr
Aarau
11.12.2021
2000 Jahre später – Zu Fuss durch Israel & Palästina
Höhlen am Jordan, Ausgrabungen in Bethlehem und der Tempelberg in Jerusalem – Nils Straatmann, zweifacher deutscher Meister im Poetry Slam, hat genug von der trockenen Theorie seines Theologiestudiums. Also packt er seine Sachen und reist als Backpacker auf den Spuren Jesu durch Israel und Palästina. Dabei lässt er sich von Beduinen, Landstreichern, Prostituierten und muslimischen Widerstandskämpfern das Heilige Land von heute zeigen. Ein kontrastreicher Vortrag voller Wortwitz! Es ist die Geburtsstätte dreier Weltreligionen und doch vor allem für den Konflikt bekannt, der den Nahen Osten seit Jahrhunderten begleitet. Nils Straatmann begibt sich auf eine aufrüttelnde Wanderung und trifft auf Mauern, Panzer und Soldaten, aber auch auf Hoffnung, Gastfreundschaft und Weisheit. Er trinkt mit Drusen im Golan, frühstückt mit Beduinen in der Wüste und wird eines Nachts Zeuge des syrischen Krieges. Er schläft in Höhlen, fischt mit dem letzten Fischer am See Genezareth und versteht, dass der Nahe Osten deutlich lebendiger und facettenreicher ist, als er geglaubt hatte. Und dass all die verfeindeten Kulturen viel mehr gemeinsam haben, als sie trennt. Nils Straatmann ist Theologe, Autor und Slam Poet. Lustig und fundiert räumt er mit biblischem Halbwissen auf, zeigt, ob es möglich ist, auf dem Wasser zu gehen, streut historische Infos ein und nimmt seine Zuschauer mit auf eine Reise, die Israel und Palästina von einer neuen Seite zeigen: Warm, gastfreundlich, intensiv und voller Drang nach Leben.
Samstag 11.12.2021, 18:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
Abgesagt
Unleash the Archers (CAN)
Die aus Vancouver, Kanada stammenden UNLEASH THE ARCHERS, wurden 2007 von Sängerin und Frontfrau Brittney Slayes und ihrem Partner und Schlagzeuger Scott Buchanan gegründet. Die Spezialität des Quartetts ist, unterschiedliche Metal Genres in ihrem Sound zu verbinden, herauskommt ein Mix aus intelligentem Songwriting und technisch versiertem musikalischen Handwerk. Gutturale Death Metal Schreie werden mit einem vier Oktaven umspannenden Mezzo-Sopran im Power Metal Style zu einem einzigartigen Sound kombiniert. Fans und Kollegen beschreiben UTA Konzerte als wahnsinnig unterhaltsam und die Band liefert eine Show ab, an die man sich noch lange erinnert. Seit Unleash The Archers 2015 einen Plattenvertrag bei Napalm Records unterschrieben haben, konnte die Band ihre Fanbase maßgeblich vergrößern und wird auch mit der Soul-Bounding Across Europe 2021 Tour für Furore sorgen! Main Support wird der kanadische Fünfer STRIKER sein, eine der führenden Bands des New Wave of Traditional Heavy Metal Movements. Seit ihrer Gründung 2008 spielte die Band fast 1000 Liveshows und eröffnete für Bands wie Metallica, Steel Panther und Death Angel und spielte Hauptbühnen-Shows auf Festivals wie 70,000 Tons of Metal in Miami. Ohne Frage gehören Striker zu einer der am schnellsten wachsenden Bands ihres Genres. Für ihr selbstproduziertes Studioalbum ‚Play To Win’, das 2018 erschienen ist, gewannen Striker einen kanadischen Juno Award. Im Moment arbeitet die Band an neuem Material. Das schwedisch/amerikanisch/brasilianische Power Metal Quintett NORTHTALE wird den Konzertabend eröffnen. Die Band wurde 2017 von Gitarrist Bill Hudson gegründet, der eigentlich an Songs für ein Soloalbum arbeitete. Sänger Christian Eriksson, Schlagzeuger Patrick Johansson, Keyboarder Jimmy Pitts und Bassist Mikael Planefeldt stießen während der Demophase dazu und man traf die Entscheidung, das Projekt zu einer Band zu machen. Das Debütalbum ‚Welcome To Paradise’ ist 2019 via Nuclear Blast erschienen und wurde von der internationalen Kritik hoch gelobt. Nachdem sie das Sabaton Open Air Festival in Falun, Schweden und zwei ausverkaufte Shows beim Evoken Festival in Tokyo gespielt hatte, trennte sich die Band freundschaftlich von Sänger Christian Eriksson und begab sich auf eine weltweite Suche nach einem Ersatz, die fast ein ganzes Jahr dauerte. Im Sommer 2020 wählte die Band den Brasilianer Guilherme Hirose aus über 40 Bewerbern aus elf verschiedenen Ländern aus. Northtale sind im Moment mit Produzent Dennis Ward (Helloween, Unisonic, Angra) im Studio und nehmen ihr zweites Album für Nuclear Blast auf.
Mittwoch 15.12.2021, 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Aarau
15.12.2021
Herkules und der Stall des Augius - Theater Marie
Herkules, der mythische Held, ist knapp bei Kasse. Da kommt die nicht eben standesgema?sse Anfrage von Pra?sident Augias vom Volk der Elier gerade recht: Herkules soll den Staat Elis ausmisten. Eigentlich eine Kleinigkeit – wa?ren da nicht schier unu?berwindbare Hindernisse. Theater Marie inszeniert Friedrich Du?rrenmatts wunderbare Staatssatire zum Abschluss seines Jubila?umsjahres. In Elis ha?uft sich der Mist auf den unpassierbar gewordenen Strassen. Augias beschliesst, dass dies ein Ende haben muss, und bittet den Volkshelden Herkules, die Heldentat des Ausmistens zu vollbringen. Mit Blick auf sein leeres Portemonnaie nimmt er die niedere Aufgabe an. In Elis angekommen stellt sich allerdings heraus, dass die bu?rokratischen Hu?rden des Grossen Nationalen Rates schwerer zu u?berwinden sind als so mancher Feind. Herkules muss zwecks diverser Bewilligungen von Amt zu Amt eilen und verheddert sich im Gestru?pp der Beho?rden. Zu allem U?berfluss hat er sich den erotischen Avancen der elischen Frauen zu erwehren. Theater Marie untersucht die dynamische Konfrontation des Individuums mit dem System. Was ko?nnen wir als Einzelne tun? Wie sollen wir uns verhalten in einer Gesellschaft, in der das U?bernehmen von Verantwortung nicht gerade en vogue ist? MIT: Andreas Bächli, Judith Cuénod, Florentine Krafft, Christoph Rath, Nadja Rui, Milva Stark, Sandra Utzinger, Kathrin Veith & weiteren Beteiligten. REGIE: Olivier Keller. DRAMATURGIE: Patric Bachmann. BÜHNE: Dominik Steinmann. KOSTÜME: Tatjana Kautsch. MUSIK: Daniel Steiner. VIDEO: Kevin Graber. TECHNIK: Andreas Bächli. ASSISTENZ: Sofiya Schweizer & Sophia Senn. KOPRODUKTION MIT: Kurtheater Baden, Voralberger Landestheater Bregenz & Bühne Aarau. Foto: © Milva Stark / Andreas Bächli
Mittwoch 15.12.2021, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Aarau
16.12.2021
Herkules und der Stall des Augius - Theater Marie
Herkules, der mythische Held, ist knapp bei Kasse. Da kommt die nicht eben standesgema?sse Anfrage von Pra?sident Augias vom Volk der Elier gerade recht: Herkules soll den Staat Elis ausmisten. Eigentlich eine Kleinigkeit – wa?ren da nicht schier unu?berwindbare Hindernisse. Theater Marie inszeniert Friedrich Du?rrenmatts wunderbare Staatssatire zum Abschluss seines Jubila?umsjahres. In Elis ha?uft sich der Mist auf den unpassierbar gewordenen Strassen. Augias beschliesst, dass dies ein Ende haben muss, und bittet den Volkshelden Herkules, die Heldentat des Ausmistens zu vollbringen. Mit Blick auf sein leeres Portemonnaie nimmt er die niedere Aufgabe an. In Elis angekommen stellt sich allerdings heraus, dass die bu?rokratischen Hu?rden des Grossen Nationalen Rates schwerer zu u?berwinden sind als so mancher Feind. Herkules muss zwecks diverser Bewilligungen von Amt zu Amt eilen und verheddert sich im Gestru?pp der Beho?rden. Zu allem U?berfluss hat er sich den erotischen Avancen der elischen Frauen zu erwehren. Theater Marie untersucht die dynamische Konfrontation des Individuums mit dem System. Was ko?nnen wir als Einzelne tun? Wie sollen wir uns verhalten in einer Gesellschaft, in der das U?bernehmen von Verantwortung nicht gerade en vogue ist? MIT: Andreas Bächli, Judith Cuénod, Florentine Krafft, Christoph Rath, Nadja Rui, Milva Stark, Sandra Utzinger, Kathrin Veith & weiteren Beteiligten. REGIE: Olivier Keller. DRAMATURGIE: Patric Bachmann. BÜHNE: Dominik Steinmann. KOSTÜME: Tatjana Kautsch. MUSIK: Daniel Steiner. VIDEO: Kevin Graber. TECHNIK: Andreas Bächli. ASSISTENZ: Sofiya Schweizer & Sophia Senn. KOPRODUKTION MIT: Kurtheater Baden, Voralberger Landestheater Bregenz & Bühne Aarau. Foto: © Milva Stark / Andreas Bächli
Donnerstag 16.12.2021, 19:00 Uhr bis 20:30 Uhr
Aarau
16.12.2021
European Outdoor Film Tour 2021
Das Abenteuer kehrt zurück! Nach einem Jahr Corona-Pause geht Europas bekanntestes Outdoor-Community-Festival wieder auf große Reise – und das bereits zum 20. Mal! Seit der Gründung im Jahr 2001 hat sich die E.O.F.T. zur absoluten Pflicht-Veranstaltung für Abenteuer-Fans etabliert. Die Tour begeistert seit jeher mit packenden Expeditionen, authentischen Helden und herausragenden sportlichen Leistungen. Unter diesem Stern steht auch die Jubiläumsausgabe der Tour. Bei der Premiere am 12. Oktober 2021 wird das neue Programm in München erstmals vor Publikum gezeigt. Die Planungen unter Berücksichtigung aller Auflagen, Erarbeitung flexibler Hygienekonzepte und digitaler Ausweichmöglichkeiten laufen auf Hochtouren. Gefeiert wird der runde Geburtstag mit einer feinen Mischung aus alten Bekannten und neuen Athleten, die sich auf der Leinwand die sprichwörtliche Klinke in die Hand geben. Das Programm bietet eine unverkennbare Mischung bestehend aus sechs bis neun Filmen im ikonischen E.O.F.T.-Stil. DAS GESICHT DER TOUR 2021: CARO NORTH Das diesjährige Konterfei der E.O.F.T. ist die Gipfelstürmerin und Ausnahmealpinistin Caro North, die sich mittlerweile auch über die Grenzen der Outdoor-Szene hinaus einen Namen gemacht hat. Caro North zieht es raus – in die Berge, in die Wand, hoch hinauf, ganz gleich auf welchem Erdteil. Mit 16 Jahren steht sie bereits auf dem Aconcagua (6.961 m) in Argentinien. Sie führt die erste reine Frauenseilschaft auf den Gipfel des Cerro Torre, erschließt über 50 neue Routen in Patagonien und erklimmt im Alter von 22 Jahren die Eigernordwand. Doch nicht nur ihre Expeditionen in Patagonien, Alaska, im Iran und im Himalaya prägen die junge Alpinistin, auch ihre Erfahrung als Bergführerin in den heimischen Schweizer Bergen. Im Porträt folgen wir ihr genau dorthin: In die eisigen Höhen – dort wo sich Caro North zu Hause fühlt.
Donnerstag 16.12.2021, 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
17.12.2021
Dawill (CH) & Cinnay (CH)
Dawill: Der Berner Musiker Dawill, der seinen Durchbruch in der Schweizer HipHop-Szene vor einigen Jahren mit der Gruppe S.O.S geschafft hat, ist als Soloartist weiterhin erfolgreich unterwegs. Nach dem Projekt «432» im Jahr 2019 und einigen weiteren Singles, kommt nun sein langerwartetes neues Album. «Roi du Soleil» beweist einmal mehr Dawill’s musikalische Vielseitigkeit und nimmt die Fans mit in seine facettenreiche Gefühlswelt. Dawill ist es wichtig, all diese Emotionen live mit seinen Fans zu teilen und geht deshalb ab Herbst 2021 auf Tour. Bei den Konzerten erwartet das Publikum eine energiegeladene Mischung aus mitreissenden Songs und ruhigen Momenten, die es in sich hat. Vorhang auf - Dawill ist ready für die grosse Bühne! Cinnay: Der 21 jährige Murtener «Cinnay» ist endlich zurück auf der Bühne, gemeinsam mit seinem DJ und Hausproduzenten «88eastBoae»! Nach dem «SUPERNOVA» Album Release im 2020 ist «Cinnay» nicht mehr aus der Szene wegzudenken. Seit bald vier Jahren sind die beiden Murtener gemeinsam mit ihrem «Netrum Records» Kollektiv aktiv und arbeiten ohne Pause. Bühnenerfahrung und LIVE Energie haben die Jungs zur Genüge und der Hunger ist grösser denn je. Nach der «FINAL LAP» Tour im 2019, als «Cinnay» gemeinsam mit «JUNG ÄM» und «88eastBoae» unter anderem als Tour Support für «Stereo Luchs» spielen durften, wurde es in den Clubs sowie auf den Festival Bühnen sehr still. Im Herbst 2021 wird nun das «SUPERNOVA», sowie unveröffentlichte, während der Pandemie entstandene Songs zum ersten Mal auf der Bühne präsentiert. Weitere Infos und aktuelle Einlassregeln: www.kiff.ch
Freitag 17.12.2021, 20:00 Uhr bis 01:00 Uhr
Aarau
18.12.2021
«Freddy Frächfäll – De Hibedi-Hop-Has»
Konzept, Buch, Musik, Produktion: Andrew Bond Regie: Björn Reifler Choreografie: Daniel Kenel Andrew Bond und das MärliMusicalTheater wagen es wieder! Nach dem Grosserfolg des Musicals «Heidi, wo bisch du dihei» mit begeistertem Publikum und mehrheitlich ausverkauften Sälen starten sie im Oktober 2021 die neue Tournee mit «Freddy Frächfäll – De Hibedi-Hop-Has». Inspiriert vom Weltbestseller und Andrew Bonds Lieblingsfigur aus Kindertagen «Peter Rabbit» von Beatrix Potter spricht das neue Stück Vieles an, was Kinder und ihre Eltern tagtäglich bewegt. Eine alleinerziehende Hasenmama hat mit ihren drei völlig unterschiedlichen Kindern alle Pfoten voll zu tun. Diese Unordnung! Diese andauernd kaputten Kleider! Dieses ewige Gekeife! Regeln und Verbote fruchten nur bedingt. Und Zeit für sich selber hat sie nie. Ach, wäre das Leben nur für einen Moment wieder in Ordnung und alles picobello! Der Hasenpapa endete nämlich leider als Hasenbraten von Henry und Matilda, deren Gemüsegarten aber trotzdem eine grosse Anziehungskraft auf Freddy ausübt. Das bringt ihn und schliesslich auch seine Geschwister Jimmy und Ginger aber in grosse Gefahr. Da braucht es die ganze Fantasie des malenden Rotbrüstchens Rossini, die Entschlossenheit der Kaninja-Mama sowie einen Streich der Kinderhasen, damit alles wieder picobello wird. Allerdings ist picobello plötzlich nicht mehr das Mass aller Dinge – Hasmonie ist viel wichtiger. Trotz kleinem Helden bietet das witzige und temporeiche Familien-Musical «Freddy Frächfäll» ganz grosses Kino mit fantastischen Kulissen, kunstvollen Kostümen, unvergesslichen Liedern und begeisternden Tänzen, die Gross und Klein zum Hüpfen bringen werden. Darsteller*innen Matthias Meier Freddy Frächfäll Tobias Fischer Hasenkind Jimmy Anja Monn Hasenkind Ginger Diana Fehr Mama Hastrid Has Irina Bard Malerin Rossini, Gärtnerin Matilda Urs Rusterholz Gärtner Henry, Hasruedi Rebecca Stauffacher Hasenkind Ginger Kreativteam Andrew Bond Konzept, Buch, Musik, Produktion Björn Reifler Regie Daniel Kenel Choreografie Vittoria Michel Kostüme Sandra Wartenberg Maske Raoul Schweizer Bühnenbild Lienhard Anz Requisiten Ladina Taxer Produktionsassistenz Rebecca Stauffacher Regieassistenz Luis Koch Tontechnik, Centronics AG Dario Hagmann Lichttechnik, Centronics AG Tournee FBM Doris Widmer
Samstag 18.12.2021, 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Aarau
18.12.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Wir wurden wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben werden musste, wurde deutlich, dass wir auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet uns die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen. Geführter Rundgang durch die Ausstellung mit Brigitte Haas oder Astrid Näff, Kunsthistorikerinnen. Mit: Sabian Baumann und Karin Michalski (mit Paloma Ayala, Sabian Baumann, Dafne Boggeri, Criptonite, Thirza Cuthand, Mîrkan Deniz, Feeltank Chicago, Ayoung Kim, Karin Michalski, Naomi Rincón Gallardo, Teatro da Vertigem), Mîrkan Deniz, Dreams Come True, Hichmoul Pilon Production und das Kollektiv anthropie, Clare Goodwin, Hemauer/Keller, Thomas Hirschhorn, Laura Arminda Kingsley, RELAX (chiarenza & hauser & co), Romy Rüegger, Gregory Stauffer, Max Treier, Rolf Winnewisser, u.a.
Samstag 18.12.2021, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Aarau
26.12.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Wir wurden wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben werden musste, wurde deutlich, dass wir auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet uns die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen. Geführter Rundgang durch die Ausstellung mit Brigitte Haas oder Astrid Näff, Kunsthistorikerinnen. Mit: Sabian Baumann und Karin Michalski (mit Paloma Ayala, Sabian Baumann, Dafne Boggeri, Criptonite, Thirza Cuthand, Mîrkan Deniz, Feeltank Chicago, Ayoung Kim, Karin Michalski, Naomi Rincón Gallardo, Teatro da Vertigem), Mîrkan Deniz, Dreams Come True, Hichmoul Pilon Production und das Kollektiv anthropie, Clare Goodwin, Hemauer/Keller, Thomas Hirschhorn, Laura Arminda Kingsley, RELAX (chiarenza & hauser & co), Romy Rüegger, Gregory Stauffer, Max Treier, Rolf Winnewisser, u.a.
Sonntag 26.12.2021, 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr
Aarau
30.12.2021
A SIMPLE SPACE - ab 6 Jahren
Sieben Akrobat:innen gehen vorbehaltlos an ihre ko?rperlichen Grenzen. Begleitet von treibender Live-Perkussion lassen sie das Publikum an der Freude, die Schwerkraft spielerisch zu u?berwinden, teilhaben. Nach umjubelten Gastspielen auf der ganzen Welt macht die australische Gruppe Gravity & Other Myths Halt in Aarau. Die Zuschauer:innen sitzen rund um die vier mal sechs Meter kleine Spielfla?che. In unmittelbarem Kontakt zum Publikum bauen die Akrobat:innen dreisto?ckige Menschentu?rme und hu?pfen von Kopf zu Kopf, sie brauchen dazu nichts als ihre unglaubliche ko?rperliche Kraft und ihre erstaunliche Wendigkeit. Hochpra?zise und spektakula?r kreieren sie tollku?hne Ko?rperkonstruktionen. Die Auffu?hrung ist roh und hektisch, beru?hrend und zart zugleich. Da es nichts mehr gibt, hinter dem sie sich verstecken ko?nnen, kommen die perso?nlichen Geschichten der Artist:innen ganz natu?rlich zum Vorschein. Diese Ehrlichkeit ist die Essenz hinter «A Simple Space». Eine atemberaubende, absolut perfekte Darbietung, die tatsa?chlich niemals funktionieren wu?rde, wenn die Beteiligten nicht unbedingtes Vertrauen zueinander ha?tten. Im Anschluss an die Vorstellung vom 31. Dezember 2021 feiern wir in der Bar im Stall eine Silvesterparty. VON & MIT: Lachlan Binns, Jascha Boyce, Jacob Randell, Martin Schreiber, Triton Tunis-Mitchell & weiteren Beteiligten. MUSIK & KOMPOSITION: Elliot Zoerner. Foto: © Chris Herzfeld
Donnerstag 30.12.2021, 16:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Aarau
30.12.2021
Öffentliche Führung: Art as Connection
Die Pandemie hat in der Gesellschaft bereits vorhandene Themen und Missstände besser sichtbar gemacht und ihnen eine neue Dringlichkeit verliehen. Wir wurden wiederholt und unmittelbar mit Fragen zu Isolation und Ausgrenzung, Misstrauen, Krankheit und Tod, zum Wert von Solidarität und Gemeinschaft konfrontiert. Obwohl oder gerade weil sich zur Pandemiebekämpfung in die Vereinzelung begeben werden musste, wurde deutlich, dass wir auf verschiedenen Ebenen in einem engen Beziehungsnetz zueinanderstehen und eine solche Krise nur gemeinschaftlich bewältigt werden kann. Kunst bietet uns die Möglichkeit, solche Verbindungen zu schaffen. Um verschiedene Blickwinkel auf diese ungewöhnliche Zeit zu eröffnen und der Unsicherheit mit Offenheit zu begegnen, entwickelte das kuratorische Team des Aargauer Kunsthauses die Ausstellung im engen, bewusst kollektiv angelegten Diskurs mit den eingeladenen Kunstschaffenden. Ihre Beiträge in der Ausstellung gestalten sich in unterschiedlichen Formaten – von "klassischen" künstlerischen Arbeiten wie einer Serie Zeichnungen oder einer Installation aus Tonobjekten, über Veranstaltungen bis hin zu sehr offen und prozesshaft angelegten Settings. Mit wenigen Ausnahmen beziehen alle Kunstschaffenden weitere ProtagonistInnen mit ein und setzen auch untereinander stark auf die Arbeit in Beziehungsnetzen. Im Verlauf des Projekts sind neben weiteren KünstlerInnen auch zusätzliche Mitarbeitende des Kunsthauses involviert. Der gemeinschaftliche, verbindende Aspekt ist auch in Bezug auf das Publikum wichtig. Viele der künstlerischen Beiträge bedingen die aktive Teilnahme der Besuchenden oder laden die Öffentlichkeit dazu ein, sich einzubringen. Geführter Rundgang durch die Ausstellung mit Brigitte Haas oder Astrid Näff, Kunsthistorikerinnen. Mit: Sabian Baumann und Karin Michalski (mit Paloma Ayala, Sabian Baumann, Dafne Boggeri, Criptonite, Thirza Cuthand, Mîrkan Deniz, Feeltank Chicago, Ayoung Kim, Karin Michalski, Naomi Rincón Gallardo, Teatro da Vertigem), Mîrkan Deniz, Dreams Come True, Hichmoul Pilon Production und das Kollektiv anthropie, Clare Goodwin, Hemauer/Keller, Thomas Hirschhorn, Laura Arminda Kingsley, RELAX (chiarenza & hauser & co), Romy Rüegger, Gregory Stauffer, Max Treier, Rolf Winnewisser, u.a.
Donnerstag 30.12.2021, 17:30 Uhr bis 18:30 Uhr
Aarau
31.12.2021
A SIMPLE SPACE - ab 6 Jahren
Sieben Akrobat:innen gehen vorbehaltlos an ihre ko?rperlichen Grenzen. Begleitet von treibender Live-Perkussion lassen sie das Publikum an der Freude, die Schwerkraft spielerisch zu u?berwinden, teilhaben. Nach umjubelten Gastspielen auf der ganzen Welt macht die australische Gruppe Gravity & Other Myths Halt in Aarau. Die Zuschauer:innen sitzen rund um die vier mal sechs Meter kleine Spielfla?che. In unmittelbarem Kontakt zum Publikum bauen die Akrobat:innen dreisto?ckige Menschentu?rme und hu?pfen von Kopf zu Kopf, sie brauchen dazu nichts als ihre unglaubliche ko?rperliche Kraft und ihre erstaunliche Wendigkeit. Hochpra?zise und spektakula?r kreieren sie tollku?hne Ko?rperkonstruktionen. Die Auffu?hrung ist roh und hektisch, beru?hrend und zart zugleich. Da es nichts mehr gibt, hinter dem sie sich verstecken ko?nnen, kommen die perso?nlichen Geschichten der Artist:innen ganz natu?rlich zum Vorschein. Diese Ehrlichkeit ist die Essenz hinter «A Simple Space». Eine atemberaubende, absolut perfekte Darbietung, die tatsa?chlich niemals funktionieren wu?rde, wenn die Beteiligten nicht unbedingtes Vertrauen zueinander ha?tten. Im Anschluss an die Vorstellung vom 31. Dezember 2021 feiern wir in der Bar im Stall eine Silvesterparty. VON & MIT: Lachlan Binns, Jascha Boyce, Jacob Randell, Martin Schreiber, Triton Tunis-Mitchell & weiteren Beteiligten. MUSIK & KOMPOSITION: Elliot Zoerner. Foto: © Chris Herzfeld
Freitag 31.12.2021, 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Aarau
07.01.2022
ODD BEHOLDER (CH) | GINA ÉTÉ (CH) | MALUMMÍ (CH)
Wir dürfen das Jahr 2022 mit einer ganz tollen Show eröffnen. Gleich drei aufstrebende Acts der Schweizer Musikszene besuchen uns. Die drei Sängerinnen haben vieles gemeinsam: Sie sind unglaublich talentiert und sprechen über das, was sie bewegt und beschäftigt. Uns erwartet Musik, die viel zu sagen hat. Wir freuen uns also schon ganz fest! Auf auf ihr Lieben: Datum reservieren, Ticket kaufen und mit uns diesen einzigartigen Moment erleben. Odd Beholder Auf Odd Beholders Debütalbum «All Reality Is Virtual» drehte sich alles um Digitalisierung – um das unheimliche Sammeln unserer Daten, aber auch um die spirituelle Wichtigkeit des Aushaltens von Einsamkeit. Auf ihrem zweiten Album «Sunny Bay» richtet die Musikerin Daniela Weinmann nun den Blick auf die Natur. Auf die romantischen Vorstellungen, die mit ihr verbunden sind. Auf Eskapismus und Entfremdung. Und auf die Natur als Prozess. Gina Été Kunstvolle Popmusik und starke Statements sind selten gemeinsam anzutreffen. Sind Songs persönlich, haben sie für manche zu wenig gesellschaftliche Relevanz, sind sie politisch, tritt die Musik oft in den Hintergrund. Aber man kann auch alles zusammen haben: atemlose Intimität, politische Awareness und Musik, die so vielschichtig, überraschend und dicht ist, dass sie nicht mal Texte bräuchte. Die Rede ist von der Zürcher Musikerin GINA ÉTÉ. Seit ihrer beeindruckenden EP “Oak Tree” von 2019 wird sie in internationalen Medien in einem Atemzug mit Sophie Hunger und Björk genannt. Malummí So warm wie das Blut, das durch unsere Adern fliesst: «Blood», das Debut-Album von Malummí, entstand in Brasilien, Italien und Kroatien. Kein Wunder, liegt die Körpertemperatur dieses Werks über dem Durchschnitt. Auf acht Songs eröffnet uns die Band von Larissa Rapold musikalische Welten, die von (Familien-) Liebe, Zerrissenheit, Chaos und Schicksal handeln. Ein fein verästeltes Oeuvre, welches Antworten auf die Fragen des Lebens am Puls der Zeit sucht. Weitere Infos und aktuelle Einlassregeln: www.kiff.ch
Freitag 07.01.2022, 19:00 Uhr bis 01:00 Uhr
Aarau
09.01.2022
Neujahrskonzert
Zusammen mit dem argovia philharmonic, unter der Leitung von Marc Kissóczy, verspricht das diesjährige Neujahrskonzert mit dem Akkordeonist Srdjan Vukasinovic einen perfekten Start ins Jahr 2022! Das traditionelle Neujahrskonzert des argovia philharmonic verspricht in diesem Jahr ein besonderes musikalisches und humorvolles Feuerwerk. Der Akkordeonist Srdjan Vukasinovic zählt zu der seltenen Sorte von Künstlern, die talentiert, technisch brillant und humorvoll zugleich sind. Konzerte mit ihm hinterlassen beim Publikum bleibende, positive und wunderbare Erinnerungen. Zusammen mit dem argovia philharmonic, das unter der Leitung des Dirigenten Marc Kissóczy steht, führt er das Neujahrspublikum galant von Walzer zu Tango. Dazwischen gibt es eine Prise Operette und zum Schluss eine musikalische Schlittenfahrt. Der perfekte Start in ein gut gelauntes Jahr 2022! Mitwirkende: Srdjan Vukasinovic, Akkordeon Marc Kissóczy, Dirigent argovia philharmonic Programm: Bed?ich Smetana (1824–1884) «Tanz der Komödianten» aus der Oper «Die verkaufte Braut» Nicolai Rimski-Korsakow (1844–1908) Ouvertüre zur Oper «Die Zarenbraut» Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) 3. Satz aus dem Violinkonzert e-Moll op. 64, arr. für Akkordeon und Streicher George Antheil (1900–1959) «Spectre of the Rose Waltz» Ottorino Respighi (1879–1936) Tarantella aus dem Ballett «La boutique fantasque» Johann Strauss (Sohn) (1825–1899) Ouvertüre aus der Operette «Der Zigeunerbaron» Astor Piazzolla (1921–1992) «Invierno Porteño» für Akkordeon und Orchester Leroy Anderson (1908–1975) Blue Tango UK Medley für Akkordeon und Orchester Johann Strauss (Sohn) (1825–1899) «An der schönen, blauen Donau», Walzer op. 314
Sonntag 09.01.2022, 10:00 Uhr bis 10:05 Uhr
Aarau
13.01.2022
Übertribe mit Stiu
Podcast mit Güschä und Nico Siempre Marco «Güschä» Gurtner und Nico Franzoni aka Nico Siempre reden in ihrem Podcast «Übertribe mit Stiu» Woche für Woche über alles und irgendwie doch nichts. Sie reden über Intim-Piercings, über Crèmeschnitten, über Tupperware-Parties. Aber sie können auch gut und gerne einfach mal erzählen, was in ihrem Leben grad so passiert. Die zwei erleben nämlich schon ab und zu mal eine crazy Story. «Güschä» ist einer der erfolgreichsten Slam Poeten der Schweiz, macht Musik und ist für so gut wie jedes kulturelle Projekt zu haben. Nico Siempre hat eigentlich auch schon so gut wie alles mal gemacht und ist der Mann für die unterhaltsamen Videos bei watson. Während Marco oft etwas länger überlegt, bis er etwas sagt, brettert Nico jeweils gleich mit der Tür ins Haus. Das macht «Übertribe mit Stiu» zu einer Achterbahnfahrt, bei der der Name definitiv Programm ist. Kurz: Die zwei ergänzen sich perfekt. Das Format, das vor über vier Jahren als Radio-Sendung bei Radio RaBe angefangen hat, ist heute aus der Schweizer Podcast-Szene nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile haben die beiden sogar ihre eigene TV-Sendung namens «Schweiz Vereint», in der sie sich jeweils gegenseitig zu einem Schweizer Verein schicken und den anderen ins kalte Wasser springen lassen. Im Herbst 2021 geht «Übertribe mit Stiu» nochmals einen Schritt weiter und wird mit einer Live-Tour durch die Schweizer Clubs ziehen. Was da dann genau passieren wird? Zu viel soll nicht verraten werden. Bereitet euch mal auf alles vor.
Donnerstag 13.01.2022, 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Aarau
20.01.2022
3. Abo-Konzert – Heiterkeit und Tragik
Das argovia philharmonic spielt mit dem Solisten Christian Poltéra Brahms' Tragische Ouvertüre, seine 3. Sinfonie und Tschaikowskys' «Rokoko-Variationen». Heiterkeit und Tragik. Johannes Brahms war Meister in beidem. «Die eine weint, die andere lacht», so beschrieb er den Gegensatz seiner beiden einzigen Konzert-Ouvertüren. Das 3. Abo-Konzert beginnt weinend mit der «Tragischen». In seiner 3. Sinfonie wird es hingegen heiter. Mit ihr hat Brahms ganz sicher den Beethoven-Komplex überstanden und einen eigenen Sinfonie-Typus entwickelt. Trotz des grossen Orchesterapparats steht das Kammermusikalische im Zentrum. Antonín Dvo?ák war begeistert von ihr: «Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf». Clara Schumann empfand jeden Satz wie ein Juwel. Ein Juwel sind auch Tschaikowskys «Rokoko-Variationen», bei denen der russische Komponist vor allem sein grosses Vorbild Wolfgang Amadeus Mozart vor Augen hatte. Vom Schweizer Cellisten Christian Poltéra interpretiert, wird das Werk seinen Gestus von Heiterkeit, Beschwingtheit und Spielfreude vollends entfalten können. Mitwirkende: Christian Poltéra, Violoncello Rune Bergmann, Leitung argovia philharmonic Programm: Johannes Brahms (1833–1897) Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893) Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 Johannes Brahms (1833–1897) Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 Start Einzelkartenverkauf: 14.12.2021 Vorverkaufsstellen: tickets@argoviaphil.ch, Telefon: 062 834 70 00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon: 062 834 10 34 Verkaufsstellen Aargau Verkehr
Donnerstag 20.01.2022, 18:30 Uhr bis 18:35 Uhr
Aarau
22.01.2022
Laufen. Essen. Schlafen. – Die meistgewanderte Frau der Welt
Als Christine Thürmer 1967 geboren wird, weist nichts darauf hin, dass sie einmal die meistgewanderte Frau der Welt werden würde. In der Schule ansonsten Klassenbeste, ist sie in Sport eine Niete. So macht sie erst mal steile Karriere als Managerin, bevor sie nach einer unerwarteten Kündigung und dem Tod eines Freundes erkennt: Zeit ist wichtiger als Geld. Völlig untrainiert wandert sie trotz Plattfüssen, X-Beinen und Übergewicht 4000 Kilometer von Mexiko nach Kanada. Und das ist erst der Anfang. 50’000 Kilometer hat sie seither zu Fuss zurückgelegt und dabei je drei Mal die USA und Europa durchquert. Denn das ist nun ihr Leben: Laufen. Essen. Schlafen. Warum bereitet sie sich lieber am Computer als im Fitnessstudio auf ihre Touren vor? Wieso trägt sie unterwegs keine Unterhose, hat aber einen Müllsack dabei? Und was an diesem Leben macht sie so verdammt glücklich? Mit vielen lustigen, spannenden und nachdenklichen Anekdoten beschreibt Christine Thürmer ihren Weg vom Coach Potato zur Langstreckenwanderin und erzählt von ihrem Outdoor- Alltag als Frau alleine. Dazu gibt sie jede Menge praktischer, aber auch ungewöhnlicher Tipps und Tricks und führt sogar ihre minimalistische Ausrüstung live vor. Für alle, die selbst einmal losziehen wollen oder sich einfach für das Leben auf Wanderschaft interessieren. Mit diesem höchst humorvollen und unterhaltsamen Vortrag hat die zweifache Bestseller-Autorin bei den Discovery Days 2019 den ersten Preis gewonnen.
Samstag 22.01.2022, 18:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
23.01.2022
3. Abo-Konzert – Heiterkeit und Tragik
Das argovia philharmonic spielt mit dem Solisten Christian Poltéra Brahms' Tragische Ouvertüre, seine 3. Sinfonie und Tschaikowskys' «Rokoko-Variationen». Heiterkeit und Tragik. Johannes Brahms war Meister in beidem. «Die eine weint, die andere lacht», so beschrieb er den Gegensatz seiner beiden einzigen Konzert-Ouvertüren. Das 3. Abo-Konzert beginnt weinend mit der «Tragischen». In seiner 3. Sinfonie wird es hingegen heiter. Mit ihr hat Brahms ganz sicher den Beethoven-Komplex überstanden und einen eigenen Sinfonie-Typus entwickelt. Trotz des grossen Orchesterapparats steht das Kammermusikalische im Zentrum. Antonín Dvo?ák war begeistert von ihr: «Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf». Clara Schumann empfand jeden Satz wie ein Juwel. Ein Juwel sind auch Tschaikowskys «Rokoko-Variationen», bei denen der russische Komponist vor allem sein grosses Vorbild Wolfgang Amadeus Mozart vor Augen hatte. Vom Schweizer Cellisten Christian Poltéra interpretiert, wird das Werk seinen Gestus von Heiterkeit, Beschwingtheit und Spielfreude vollends entfalten können. Mitwirkende: Christian Poltéra, Violoncello Rune Bergmann, Leitung argovia philharmonic Programm: Johannes Brahms (1833–1897) Tragische Ouvertüre d-Moll op. 81 Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893) Variationen über ein Rokoko-Thema für Violoncello und Orchester A-Dur op. 33 Johannes Brahms (1833–1897) Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90 Start Einzelkartenverkauf: 14.12.2021 Vorverkaufsstellen: tickets@argoviaphil.ch, Telefon: 062 834 70 00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon: 062 834 10 34 Verkaufsstellen Aargau Verkehr
Sonntag 23.01.2022, 16:00 Uhr bis 16:05 Uhr
Aarau
10.03.2022
4. Abo-Konzert – Starke Stücke
Der Geiger Linus Roth spielt Weinbergs Violinkonzert g-Moll op. 67, das Schweizer Erstaufführung feiert. Daneben spielt er weitere Stücke von Mendelssohn sowie dessen «kleines» d-Moll-Violinkonzert. «Es ist, als ob jemand geradeaus rennt, ohne nach links oder rechts zu schauen.» So charakterisiert der Geiger und Weinberg-Spezialist Linus Roth den Beginn von Mieczys?aw Weinbergs Violinkonzert g-Moll op. 67, das im 4. Abo-Konzert seine Schweizer Erstaufführung feiert. Einflüsse aus der jüdischen Musik, klagend-lyrische, aber auch aufbrausende Momente sind in diesem grandiosen Werk auszumachen. Daneben spielt Linus Roth auch Mendelssohns selten aufgeführtes, «kleines» d-Moll-Violinkonzert. Beide Konzerte sind liebevoll eingebettet zwischen zwei weiteren Mendelssohn-Werken: der Konzert-Ouvertüre «Das Märchen von der schönen Melusine» und der «Italienischen» Sinfonie, die auf einer seiner Bildungsreisen durch Italien entstanden ist. Mitwirkende: Linus Roth, Violine Wilson Hermanto, Leitung argovia philharmonic Programm: Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) Konzert-Ouvertüre «Das Märchen von der schönen Melusine» op. 32 Mieczys?aw Weinberg (1919–1996) Violinkonzert g-Moll op. 67 Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert d-Moll (posth.) Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 «Italienische» Start Einzelkartenverkauf: 01.02.2022 Vorverkaufsstellen: tickets@argoviaphil.ch, Telefon: 062 834 70 00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon: 062 834 10 34 Verkaufsstellen Aargau Verkehr
Donnerstag 10.03.2022, 18:30 Uhr bis 18:35 Uhr
Aarau
13.03.2022
4. Abo-Konzert – Starke Stücke
Der Geiger Linus Roth spielt Weinbergs Violinkonzert g-Moll op. 67, das Schweizer Erstaufführung feiert. Daneben spielt er weitere Stücke von Mendelssohn sowie dessen «kleines» d-Moll-Violinkonzert. «Es ist, als ob jemand geradeaus rennt, ohne nach links oder rechts zu schauen.» So charakterisiert der Geiger und Weinberg-Spezialist Linus Roth den Beginn von Mieczys?aw Weinbergs Violinkonzert g-Moll op. 67, das im 4. Abo-Konzert seine Schweizer Erstaufführung feiert. Einflüsse aus der jüdischen Musik, klagend-lyrische, aber auch aufbrausende Momente sind in diesem grandiosen Werk auszumachen. Daneben spielt Linus Roth auch Mendelssohns selten aufgeführtes, «kleines» d-Moll-Violinkonzert. Beide Konzerte sind liebevoll eingebettet zwischen zwei weiteren Mendelssohn-Werken: der Konzert-Ouvertüre «Das Märchen von der schönen Melusine» und der «Italienischen» Sinfonie, die auf einer seiner Bildungsreisen durch Italien entstanden ist. Mitwirkende: Linus Roth, Violine Wilson Hermanto, Leitung argovia philharmonic Programm: Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) Konzert-Ouvertüre «Das Märchen von der schönen Melusine» op. 32 Mieczys?aw Weinberg (1919–1996) Violinkonzert g-Moll op. 67 Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert d-Moll (posth.) Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 «Italienische» Start Einzelkartenverkauf: 01.02.2022 Vorverkaufsstellen: tickets@argoviaphil.ch, Telefon: 062 834 70 00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon: 062 834 10 34 Verkaufsstellen Aargau Verkehr
Sonntag 13.03.2022, 16:00 Uhr bis 16:05 Uhr
Aarau
14.04.2022
King Hannah (UK)
Das Liverpooler Duo Hannah Merrick und Craig Whittle, alias King Hannah haben ihr Debütalbum I'm Not Sorry, I Was Just Being Me für den 25. Februar via City Slang angekündigt. Die Ankündigung wird begleitet von der Veröffentlichung der neuen Single "All Being Fine". Ursprünglich inspiriert von Smog und noisigen Lo-Fi-Bands der 90er Jahre, zieht der Track alle Hörer:innen mit seiner nach außen hin fröhlichen, nach innen hin düsteren Atmosphäre, in seinen Bann. "All Being Fine" ist die perfekte Einstimmung auf den Rest von I'm Not Sorry, I Was Just Being Me, das in kinematische, oft eindringliche und schräge Klanglandschaften getaucht ist, unterbrochen von Texten, die gleichermaßen dunkelromantisch und aufregend sardonisch sind. Die LP wurde in nur acht Monaten mit den Musikern Ted White, Jake Lipiec und Olly Gorman geschrieben und aufgenommen und ist ein kühnes, denkwürdiges, ja verblüffendes Dokument eines gemeinsamen Traums, eines erfüllten Ziels und einer verwirklichten Vision. I'm Not Sorry, I Was Just Being Me ist ein spektakuläres Debüt des Duos und ein klarer Hinweis darauf, dass dies der Beginn einer langen, fruchtbaren Reise für King Hannah ist. King Hannah machen Musik, die irgendwo zwischen dem herrlich meditativen Pop von Yo La Tengo und der schönen Dramatik von Sharon Van Etten angesiedelt ist, von der sie für ihre 2020er EP eine Mitunterschrift erhielten. Das Fundament von I'm Not Sorry, I Was Just Being Me liegt in Merricks von Raymond Carver-Esque-Realismus inspirierten Lyrics. Das Duo wurde 2017 gegründet und traf sich beim Kellnern in Liverpool. Weitere Infos und aktuelle Einlassregeln: www.kiff.ch
Donnerstag 14.04.2022, 17:30 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
10.05.2022
Mal Élevé (DE)
Im Frühjahr 2020 bringt Mal Élevé sein erstes Solo-Album „Résistance mondiale“ raus. Keine Frage: Die neuen Songs müssen auf die Bühne. Denn wie sollte der Ex-Frontsänger von Irie Révoltés besser zum „weltweiten Widerstand“ aufrufen als mit dem Mikrofon in der Hand und der geballten Faust in der Luft? Wer den politischen Musiker und Aktivisten bereits live in Aktion erleben durfte, weiss: Mal Élevé gibt auf der Bühne alles – und definitiv keine Ruhe, bis der Saal bebt und der Schweiss von der Decke tropft. Seine Shows lassen ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl entstehen, das förmlich zu greifen ist. „Für mich bedeutet Résistance mondiale auch weltweite Solidarität“, sagt Mal Élevé, „denn wir können nur etwas verändern, wenn wir zusammenhalten.“ Seine eigene Mischung aus Dancehall, Reggae, Ska, Punk und Rap ist eine Kampfansage. Ohne Wenn und Aber fordern seine zumeist französischen und deutschen Lyrics zum globalen Protest gegen die unhaltbaren Missstände auf, unter denen allzu viele Menschen leiden. „Ich kämpfe für eine Welt ohne Grenzen, ohne Rassismus und ohne Ausbeutung“, erklärt Mal Élevé, was ihn antreibt. Nachdem er mit seiner ehemaligen Band Irie Révoltés über 500 Konzerte in mehr als 25 Ländern gespielt und die grössten Festivals auf den Kopf gestellt hat, bricht er nun zu seiner ersten Solo-Tour auf – fest entschlossen mit den Musiker*innen seiner neuen Live-Band die „Résistance mondiale“ zu starten.
Dienstag 10.05.2022, 18:00 Uhr bis 22:00 Uhr
Aarau
12.05.2022
5. Abo-Konzert – Dialog Pur
Neben Brahms 4. Sinfonie erklingt unter anderem Mozarts' «Sinfonia concertante», dargeboten von den beiden Solisten Noah Bendix-Balgley und Amihai Grosz. In Mozarts «Sinfonia concertante» ist es, als würden Geige und Bratsche zu einem Instrument verschmelzen. Im 5. Abo-Konzert führen die beiden Solo-Streicher der Berliner Philharmoniker Noah Bendix-Balgley (Violine) und Amihai Grosz (Viola) diesen eng verwobenen Dialog. Mozart wäre aber nicht Mozart, wenn er diesen Dialog nur den Solisten überlassen und nicht auch im gesamten Orchester abgebildet hätte. Das Ende der Abo-Saison, aber auch von Brahms’ sinfonischem Schaffen markiert dessen 4. Sinfonie. Nachdem im gesamten 19. Jahrhundert mit Beethovens sinfonischem Erbe umzugehen versucht wurde, fand Brahms gerade mit dem vierten Satz einen eigenen Weg. Richard Strauss brachte es auf den Punkt: «Ein Riesenwerk [...] neu und originell und doch von A bis Z ein echter Brahms.» Eröffnet wird der Abend mit dem «Festlichen Hymnus» des Schweizer Komponisten Othmar Schoeck. Mitwirkende: Noah Bendix-Balgley, Violine Amihai Grosz, Viola Rune Bergmann, Leitung argovia philharmonic Programm: Othmar Schoeck (1886–1957) Festlicher Hymnus op. 64 Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364 Johannes Brahms (1833–1897) Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 Start Einzelkartenverkauf: 05.04.2022 Vorverkaufsstellen: tickets@argoviaphil.ch, Telefon: 062 834 70 00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon: 062 834 10 34 Verkaufsstellen Aargau Verkehr
Donnerstag 12.05.2022, 17:30 Uhr bis 17:35 Uhr
Aarau
15.05.2022
5. Abo-Konzert – Dialog Pur
Neben Brahms 4. Sinfonie erklingt unter anderem Mozarts' «Sinfonia concertante», dargeboten von den beiden Solisten Noah Bendix-Balgley und Amihai Grosz. In Mozarts «Sinfonia concertante» ist es, als würden Geige und Bratsche zu einem Instrument verschmelzen. Im 5. Abo-Konzert führen die beiden Solo-Streicher der Berliner Philharmoniker Noah Bendix-Balgley (Violine) und Amihai Grosz (Viola) diesen eng verwobenen Dialog. Mozart wäre aber nicht Mozart, wenn er diesen Dialog nur den Solisten überlassen und nicht auch im gesamten Orchester abgebildet hätte. Das Ende der Abo-Saison, aber auch von Brahms’ sinfonischem Schaffen markiert dessen 4. Sinfonie. Nachdem im gesamten 19. Jahrhundert mit Beethovens sinfonischem Erbe umzugehen versucht wurde, fand Brahms gerade mit dem vierten Satz einen eigenen Weg. Richard Strauss brachte es auf den Punkt: «Ein Riesenwerk [...] neu und originell und doch von A bis Z ein echter Brahms.» Eröffnet wird der Abend mit dem «Festlichen Hymnus» des Schweizer Komponisten Othmar Schoeck. Mitwirkende: Noah Bendix-Balgley, Violine Amihai Grosz, Viola Rune Bergmann, Leitung argovia philharmonic Programm: Othmar Schoeck (1886–1957) Festlicher Hymnus op. 64 Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) Sinfonia concertante für Violine, Viola und Orchester Es-Dur KV 364 Johannes Brahms (1833–1897) Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98 Start Einzelkartenverkauf: 05.04.2022 Vorverkaufsstellen: tickets@argoviaphil.ch, Telefon: 062 834 70 00 aarau info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon: 062 834 10 34 Verkaufsstellen Aargau Verkehr
Sonntag 15.05.2022, 15:00 Uhr bis 15:05 Uhr